Rückbau Befristete Verkehrsführung Neumühlequai/Walchestrasse durch den Kanton Zürich
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Danke CWS
https://www.stadt-zuerich.ch/de/aktuell/medienmitteilungen/2026/03/befristete-verkehrsfuehrung-neumuehlequai-walchestrasse-stadtrat-erstaunt-ueber-vorgehen-des-kantons.html
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33 Kommentare
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Konto erstellenkerstin
8. Apr. 2026
Im Moment ist die Ampel ausser Betrieb und der Verkehr wird von zwei Security-Typen geregelt. Das ist noch mehr Abenteuer als sonst, denn in der Regel steht einer genau da, wo man langfahren will, so dass man noch einen Schlenker über die Tramschienen machen muss.
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fran
7. Apr. 2026
Wie geht es weiter?
Ich bin auf diese Verbindung angewiesen - der Autoverkehr ist hier mega aggressiv, man wird auf dem Velo regelmässig grundlos angehupt.
Der Punkt ist, dass man hier, wo der Veloweg aufhört, über zwei Autospuren hinweg auf die dritte einspuren muss, wenn man geradeaus will. Springt währenddessen die Ampel auf grün, steht man bestimmt irgendwo dazwischen „im Weg“. Im besseren Fall wird man gesehen und angehupt, im schlechteren übersehen. Es ist jedesmal eine Zitterpartie und ein Spiessrutenlauf, ob man unbeschadet ankommt.
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michid
9. Apr. 2026
https://www.watson.ch/schweiz/velo/118000310-zuerich-erhebt-beschwerde-gegen-kanton-wegen-veloweg-am-neumuehlequai
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tiez
30. März 2026
Spannend auch die Aussage vom zukünftigen Bürgermeister von Paris "Wer Radwege wieder zu Straßen umbaut, wäre für den Tod vieler Menschen verantwortlich", sagte Emmanuel Grégoire kurz vor seiner Wahl zum Bürgermeister von Paris
https://podcasts.apple.com/fr/podcast/74-v%C3%A9lo-m%C3%A9tro-voiture-emmanuel-gr%C3%A9goire-d%C3%A9voile-son/id1709930157?i=1000748740521&l=en-GB
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dieghe
31. März 2026
Sehr spannender Podcast. Super finde ich auch wie er klar sagt "das Velo tötet nicht, Autos und LKWs schon"
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maui
31. März 2026
In Paris ist so was möglich, die haben auch nicht einen Kanton der dauern dreinredet.
ps: kann man diesen Posten irgendwie auf der Startseite anpinnen.
Es handelt sich immerhin um ein wichtige offizielle Veloroute !
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dominik.ogilvie
30. März 2026
Die Clowns vom Kanton haben nicht daran gedacht, dass mit einer Spurumwidmung auch die Ampeln neu programmiert werden müssten. Das sind dieselben, die in diesem Zusammenhang von Verkehrssicherheit labern.
Ich hoffe, dass dieser verantwortungslose Eingriff in den Strassenverkehr keine Unfälle provoziert hat.
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lezurex
30. März 2026
Werden die Ampeln in der Stadt Zürich nicht irgendwo über ein zentrales System gesteuert? Wahrscheinlich kann das daher eh nur die Stadt selbst umstellen, was mangels Kommunikation seitens Kanton natürlich nicht geschehen ist.
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tiez
28. März 2026
Die Spuren wurden heute, Samstag Nacht durch den Kanton zurückgebaut
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zh2000
28. März 2026
Zeit für eine nächtliche Gegenaktion. Es hat genügend Baumarerial, das in der Gegend herumsteht...
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zwitserfietser
28. März 2026
Der Kanton hat keine Chance gegen motiverte Velofahrer 😎
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maui
29. März 2026
Der Kanton überschreitet hier eindeutig seine Kompetenzen.
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dieghe
28. März 2026
Was ich nicht ganz verstehe ist welche Massnahme befristet sein soll. Und wieso die Stadt die Spots auf Bikeable dann geschlossen hat im Wissen, dass alles eh zurückgebaut wird? Einfach damit es dann aussieht als es das Problem dann nicht gäbe?
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samuvelo
28. März 2026
Das Veloweggesetz verpflichtet die Kantone, die Netze umzusetzen. Ja, sie haben bis 2042 Zeit, aber Kanton Zürich - so wird das nichts.
Das Gesetzt wurde übrigens nicht nur in der Stadt, sondern im ganzen Kanton (m.W. von mehr als 70%) angenommen. Somit steht fest, dass auch die Kantonsbevölkerung sichere Velowege will.
@kanton: hier hat es m.W. gem. RRP eine kantonale Verbindung (ohne Infrastruktur/T50/25‘000 DWV = mit Schwachstelle). Ihr seid verpflichtet, diese zu beheben. Wie wollt ihr diese anders/günstiger/verhältnismässiger beheben?
&@Stadt: Vielleicht müsste man - respektive es erscheint mir notwendig - die verhindernden Verantwortlichen mal auf das Bundesgesetz und ihre gesetzliche Verpflichtung aufmerksam machen.
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michid
28. März 2026
Dazu kommt auch eine Haftungsfrage. Wenn der Kanton Sicherheitsmassnahmen rückbaut und damit wissentlich eine Gefahr schafft, haften ggF. Beamten persönlich dafür. Das Bundesgericht hat dies in anderen Fällen bereits bestätigt.
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maui
27. März 2026
Die bürgerliche, konservative Kantonsregierung wird immer unsympatischer.
Ich hoffe, die Stadt lässt sich nicht so schnell bevormunden und wert sich.
👊💪🙏
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brummbaer
27. März 2026
Am besten einfach die VVR vom Durchgansverkehr befreien. Die sollen gefällsigst auf den Kantonsstrassen fahren. Sämtlich Strassen für die die Stadt Zürich zuständig ist Tempo 30. (mit Baulichen Massnahmen).
Oder Kurz sämtlicher Verkehr soweit wie möglich auf die übergeordneten Strassen lenken.
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brummbaer
27. März 2026
Oder alternativ als Sofortmassnahme. Die Velos wieder durch den Tunnel beim HB lassen und den MIV umleiten. Mal schauen wie lange es geht bis der Kanton sagt.... ok wir nehmen die Massnahme Neumühlequai.
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zh2000
27. März 2026
Fürs Erste verhindert. Vielen Dank an alle, die vor Ort protestiert haben.
https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich-kanton-baut-velospur-am-bahnhofquai-zurueck-982187882750
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michid
27. März 2026
Mehr Velo Mänsche braucht die Welt!!!
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bikelover23
27. März 2026
Heute Critical Mass 🫵 https://criticalmass-zh.ch/index.html
Mit Besuch am Neumuehlequai? 🚲🚲🚲🚲🚲
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gravelrider
27. März 2026
Ist das nicht auf der falschen Seite der Limmat? ; )
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gravelrider
27. März 2026
Liebe Stadt Zürich. Macht es einfach gleich wie der Kanton. Dann haben wir abwechselnd eine Woche Autos und eine Woche Velos. Immerhin besser als gar nichts ; )
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zwitserfietser
27. März 2026
Wir brauchen defintiv einen eigenen Stadt-Kanton!
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dieghe
27. März 2026
https://zexit.ch/
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umweltliteratur
30. März 2026
Für die Stadt wärs sicher angenehm, aber mal im Ernst: Nein. Der Diskurs ist ja wichtig und ausserhalb der Stadt Zürich ist diese Diskussion auch äusserst relevant. Ich behaupte, wir auf dem Velo profitieren davon, wenn das Thema dauerhaft präsent ist. Dank der Menschen in Zürich natürlich auch.
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dieghe
30. März 2026
@umweltliteratur ich behaupte das Land profitiert stark von einem Zentrum, dass mal etwas versuchen kann, wovon dann alle sich was abschauen können. À la: "hey schau mal, da funktionert es, wieso bei uns nicht?". Dies ist auch ein Grundpfeiler des schweizer Föderalismus. Aber wenn die obige Instanz nur blockiert, dann ist eine Abspaltung nötig, um genau diese Freiheit wieder zu erlangen, wovon alle dann profitieren werden.
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umweltliteratur
30. März 2026
@dieghe Valider Punkt. Beides könnte auf unterschiedliche Art und Weise zum notwendigen Fortschritt führen.
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zh2000
27. März 2026
Jetzt muss die Stadt unbedingt rechtlich gegen diese Kompetenzüberschreitung des Kantons vorgehen. Sowas darf nicht einfach so akzeptiert werden!
Und die Medienmitteilung dürfte deutlich schärfer formuliert sein!
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zh2000
30. März 2026
Im nun publizierten Regierungsratsbeschluss wird das Einschreiten des Kantons mit § 50 StrG begründet. Absolut unverhältnismässig und zudem überzeugt auch der Vorwand des angeblichen Rückstaus nicht, wird die Kapazität durch die Kreuzung bestimmt und nicht durch eine knapp 50 Meter lange zusätzliche zuführende Spur.
Unerklärlich ist auch, weshalb Martin Neukom als für das kantonale Tiefbauamt zuständiger Regierungsrat die Aktion nicht verhindert hat! Dass die grünen Exekutivmitglieder ihren Job nicht machen kennen wir schon von Stadtrat, dies braucht es auf kantonaler Ebene nicht auch noch!
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dieghe
31. März 2026
Wie bist du dir so sicher, dass er es nicht versucht hat? Die Mehrheitsverhältnisse sind beim Kanton leider anders und dazu noch viel entschlossener unterwegs..
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zh2000
31. März 2026
Allein schon der straffe zeitliche Ablauf legt nahe, dass er sich wohl nicht allzu ernsthaft gewehrt haben kann...
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dieghe
31. März 2026
Gewagte Annahme
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