Mehr Pfosten!
Bei der Überquerung der Brandschenkenstrasse fuhren gestern Montag, 17. August innert nicht mal zwei Minuten vier Motoristen (!) durch die Velofurt.
Offensichtlich funktioniert das Regime dort nicht. Bild 5 zeigt übrigens den Autostau auf der VVR.
Wann gedenkt die Stadt zusätzliche und enger gesetzte Pfosten zu platzieren?
Wurde dieser Spot verbessert?
Dieser Spot gilt als verbessert, sobald 3 weitere Personen ihn als verbessert markieren. Alternativ kannst du ein Beweisfoto hochladen.
Spots in der Nähe
Baustellesignalisation als Velohindernis in der Flössergasse
Brandschenkestrasse 20, 8001 Zürich, Schweiz
Kritische Überholsituation aufgrund Infrastruktur
Brandschenkestrasse 24, 8001, Zürich, Schweiz
Parkplätze bekanntermassen mit Anordnungsspielraum
Tödistrasse 67, 8002, Zürich, Schweiz
Kritische Überholsituationen
Brandschenkestrasse 24, 8001, Zürich, Schweiz
Kurve wird geschnitten
Brandschenkestrasse 20, 8001, Zürich, Schweiz
(VVR 24) Fehlender Inselschutzpfosten bei Brandschenkestrasse / Flössergasse
8001, Zürich, Switzerland
Verlängerung Velostreifen
8001, Zürich, Schweiz
Illegales Abbiegen von der Brandschenkestrasse in die Flössergasse
8001, Zürich, Switzerland
Was uns mit Monstertrucks blüht
Tödistrasse 67, 8002, Zürich, Schweiz
Nächstes ASTRA Forschungsprojekt: Yellow Box?
Brandschenkestrasse 20, 8001, Zürich, Suisse
hier braucht es einen effektiven modalfilter
Brandschenkestrasse 20, 8001, Zürich, Switzerland
57 Kommentare
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Konto erstellenlee
17. Sept. 2026
Heute Morgen war die Polizei tatsächlich einmal mit einem Grossaufgebot zur Hauptverkehrszeit vor Ort und hat die Falschfahrer rausgewunken. Habe es einen Moment lang beobachtet – sie hatten alle Hände voll zu tun... Hoffen wir, dass die Kontrolle wiederholt wird, und sich irgendwann ein Umdenken bei den MIVys einstellt.
Was mir allerdings ein wenig Sorgen bereitet, ist die absurd hohe Anzahl an Velofahrys, die in genau gleicher Manier die Regeln missachtet (illegal links vorbeifahren, auf dem Fussgänger nach vorne, etc.). Ein Typ hätte mit seiner Fahrweise um ein Haar einen Unfall verursacht. Dieses Fehlverhalten dürfte auch den Polizisten nicht entgangen sein.
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dieghe
17. Sept. 2026
Keine Angst, Velofahrer kommen auch drunter... Hauptroute Stadt - Höngg neu Schieben#comment-37956
Hauptroute Stadt - Höngg neu Schieben
17. Aug. 2026 – cmarchand
Rosengartenstrasse 40, 8037, Zürich, Schweiz
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zwitserfietser
17. Sept. 2026
Sehr erfreulich, dass die Polizei kontrolliert!
Als Velofahrer, der sich nach bestem Wissen und Gewissen an die Verkehrsregeln hält, rege mich sehr über die Velorowdies auf. Es gibt leider sehr viele von denen, was dem allgemeinen Ruf des Velos stark schadet.
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simulant
17. Sept. 2026
Ja leider.
Wann immer mich "mein" Kreischef zurückruft, um ein MIV Problem zu besprechen, klagt er über Velorowdies - und ich muss ihm leider recht geben.
Drum bin ich mittlerweile auch für Repression und Sanktionen gegen diese Velotubeli - sonst kommen wir mit dem MIV nicht weiter.
Darauf zu warten, bis die Veloinfrastruktur sicher und komfortabel wird, ist naiv und lasch bei dem Tempo, was die Stadt hier vorlegt.
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dieghe
17. Sept. 2026
Ein Aufprall mit einer 2 Tonnen Masse ist unvorstellbar schlimmer als mit 80 kg. Velorowdys sind sehr sichtbar und nervig, es würde reichen an einer Kreuzung 10 Minuten lang in die Autos zu schauen um zu merken, dass die Gefahr woanders liegt: jeder zweite ist am Handy! Brutal gefährlich und weniger sichtbar.
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tiez
17. Sept. 2026
Ja die Velorowdys exisiteren auch, weil Autofahrende den Weg versperren und die Infrastruktur schlecht ist. In Städten mit besserer Infrastruktur verringert sich die Zahl duetlich
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simulant
17. Sept. 2026
@dieghe und @tiez
Natürlich habt Ihr Recht - Verstösse von MIV Lenkenden sind schnell mal eine reale Bedrohung für Leib und Leben. Sie werden auf Stadtgebiet viel zu wenig geahndet und auch vermeintliche „Lappalien“ sind gefährlich und mehr als ärgerlich.
ABER: Zum einen sind auch Velotubeli nicht ungefährlich. Die Unfälle in meinem Familien- und Bekanntenkreis der letzten Jahre auf Stadtgebiet waren alles Velotubeli. Stürze älterer Personen, Kind angefahren bei Grün und auf Fussgöngerstreifen, Kollision Velo-Velo mit einem Kopfhörer tragenden Büffel. Und kürzlich hat mich ein Velotubeli im Fahrverbot im Park „Arschgesicht“ genannt, weil ich für sein Dafürhalten nicht schnell genug zur Seite gesprungen bin und er mich gestreift hat.
Und: Die Sitten der Velofahrenden waren zwar schon immer unterirdisch - das war vor 20 Jahren so (ich ebenfalls mit dabei), aber zum einen gab es so gut wie 0 Infrastruktur für Velos und viel viel weniger Velofahrende. Heute ist die Verkehrsdichte auf allen Ebenen viel grösser, das rücksichtslose Verhalten hat sich damit potenziert.
Ich finde die Argumentation, dass uns Velofahrenden mehr zugestanden werden soll (weil schwächer und vernachlässigt) mittlerweile auch schlecht gealtert und keine Entschuldigung dafür, sich rücksichtslos und auf Deutsch arschig zu verhalten. Das beginnt beim Ignorieren von Rotlichtern und Fahrverboten, beim nicht Anhalten an Fussgängerstreifen und endet beim Slalom fahren durch Tramhaltestellen und auf Trottoirs etc.
Ich werde meinetwegen langsam älter - aber ich halte es für dringend notwendig, allen volljährigen Verkehrsteilnehmenden massiv und deutlich zu signalisieren, was Phase ist.
So wie bisher geht es einfach nicht.
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dieghe
17. Sept. 2026
@simulant ich habe ein Problem mit der Behauptung nur Velofahrer würden sich daneben beneben. Es ist ein gesellschaftliches Problem, nicht nur der Velofahrer: was für haarsträubendes Verhalten ich schon gesehen habe von ALLEN Vekehrsteilnehmer (Fussgänger am Händy biegt plötzlich ab, Velofahrer überholt als ich an einem Zebrastreifen anhalte, Autofahrer der ein Kind auf dem Velo überholt um dann nach rechts zu biegen) und was ich für Beleidigungen von ALLEN Verkehrsteilnehmer gehört habe... Früher war es wohl entspannter, aber nicht weil es keine Velofahrer gab, sondern weil die Gesellschaft eine andere war.
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simulant
17. Sept. 2026
@dieghe
Hab ich das behauptet? Das ist der Job von TeleZüri, der NZZ und leider manchmal auch von Personen, die als "Stadt Zürich" hier posten.
Auf bikeable wird genügend (und auch von mir) darauf hingewiesen, wie massiv und gefährlich die Regelverstösse durch den MIV sind und die Beleidigungen von Autolenkenden an meine Adresse will ich hier gar nicht anfangen aufzuzählen.
Ob die Stadt (die für die Rahmenbedingungen verantwortlich ist) unsere Hinweise dazu überhaupt ernst nimmt, wage ich eher zu bezweifeln. Da kommt nichts oder wenn ein Aufruf zur Entspannung.
Aber nochmal: Wir sind ja hier so halbwegs unter uns und da finde ich es oft unangebracht, die Velo Rowdies zu relativieren, erklären oder gar in Schutz zu nehmen.
Und wegen der Verrohung der Gesellschaft: Andere Stadtbevölkerungen haben es auch in die 2020er Jahre geschafft, sind ähnlichen Tendenzen unterworfen und dennoch gibt es in den Städten und auch innerhalb der Velo Community mehr Anstand, gesunden Menschenverstand und ja, auch soziale Kontrolle, sich nicht wie der letzte Honk zu benehmen.
In der Züri anything-goes und jeder-nimmt-sich,-was-er-kriegen-kann-Gesellschaft kommt das aber nicht mehr von selber, glaubt mir. Da braucht es andere Zeichen als schulterzuckende Treuherzigkeit.
Und ich lasse mir mein Image als Velofahrer ungern von den Rowdies ruinieren. Mittlerweile ist es in Zürich möglich, sich auch auf dem Velo legal vorwärts zu bewegen, es fällt niemandem ein Zacken aus der Krone, auch mal eine Ampelphase abzuwarten oder eine Kreuzung wie vorgesehen zu umfahren und nicht mittig über die Tramhaltestelle zu brettern.
Und gleichzeitig müssen wir natürlich den Druck auf die Stadt, die Polizei und auch die Medien aufrechterhalten, dass der MIV im Zaum gehalten wird - da geht es tatsächlich um Leib und Leben.
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hajdeni
17. Sept. 2026
Ich begrüsse, dass gegen Verkehrsregelverstösse jeglicher Art vorgegangen wird. Genügend oft verhalten sich alle Seiten, als obs keine Regeln gäbe. Nur von anderen fordern sich an die Regeln zu halten ist unglaubwürdig.
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dieghe
17. Sept. 2026
@hajdeni mich interessiert nicht ob ein Regelverstoss gehandet wird, sondern wie hart wir als Gesellschaft dagegen vorgehen wollen. Bist du dafür, dass ein Velofahrer die gleiche Busse erhält um z. B. über rot zu fahren wie ein Autofahrer?
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hajdeni
17. Sept. 2026
@dieghe: ich denke Regelversösse im Strassenverkehr werden zu selten und zu wenig konsequent geahndet. Zudem sind offensichtkich die Bussen nicht hoch genug, seien dies Parkbussen für Autos als auch Rotlichtbuzsen für Velos.
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gwertul
18. Sept. 2026
Danke Simulant für Deine ausgewogene Argumentation! Ich bin Deiner Meinung.
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hajdeni
8. Sept. 2026
Es gibt mehr Pfosten! Zumindest sind Kreuze markiert in der Velofurt. Mal schauen, ob nun einfach über den Randstein gefahren wird.
Was damit nicht gelöst wird sind (i) das Links an der Insel vorbei in die Flössergasse abbiegen, sowie (ii) der U-Turn hm die Insel herum um in die Flössergasse zu kommen.
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akbaae
8. Sept. 2026
Guter Start! Fühlt sich wirklich so an, als hätte sich das ganze Melden und die E-Mails von der Community an den DAV ausbezahlt. Ich hoffe, dass auch für Vespas eine Lösung gefunden werden kann, da die zusätzlichen Pfosten sie wohl kaum aufhalten werden.
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zh2000
8. Sept. 2026
Ich hoffe, die Verantwortlichen sind so schlau und setzen auch neben dem Randstein zwei Pfosten. Drauf wetten würde ich aber ehrlich gesagt nicht....
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hajdeni
9. Sept. 2026
Ich bin nicht scher, was mehr geholfen hat: Der Tele Züri Beitrag zur Eröffnung, wo ein Autöli beim Durchfahren aufgenommen wurde, oder die Meldungen hier auf Bikeable.
Und wie zh2000 schreibt, ein Pfosten je Links und Rechts auf dem Randstein der Velofurt würde auch noch helfen. und wie akbaee schreibt, Töffs und Vespas lassen sich durch Pfosten auch nicht aufhalten.
Zumal wie erwähnt das Problem der Links an der Insel vorbei abbiegende Autos das auch mit diesen Pfosten weiter tun können,. wie auch der U-Turn.
Es braucht für diese VVR: Eine Einbahn in der Flössergasse im Abschnitt Glücksgasse bis Brandschenenstrasse. Und eine Umkehr der Einbahn in der Tödistrasse zwischen Gartenstrasse und Bleicherweg.
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lee
9. Sept. 2026
Ich würde es eine zeitlang mit einem einseitigen Nagelstreifen ausprobieren. Durchfahrt hinauf ohne Probleme, hinunter macht es pffffffffffffff........
(das wird unter anderem aufgrund der Rettungsfahrzeuge keine Option sein. Gerade heute fuhr ein Polizeiauto mit Blaulicht auf der Gegenspur da es sonst kein Durchkommen gab.)
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hajdeni
9. Sept. 2026
@lee: sowas habe ich mir auch schon erhofft: https://www.youtube.com/watch?v=p53ziavFsro
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zweiracabrio
18. Sept. 2026
@hajdeni
Sieht ungemütlich aus, mit dem Velo da drüber zu fahren.
Ich kann mich erinnern, solche Pneu-Aufschlitzies habe ich vor Jahren in den USA gesehen bei der Einfahrt von Zahlparkplätzen damit die Schlaumeiis, die auf diesem Weg wieder rausgefahren wollten, das eher nicht wiederholten...
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Stadt Zürich
24. Aug. 2026
Danke für den Hinweis! Schauen wir an.
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hajdeni
3. Sept. 2026
Auch heute wieder:
- Autos die von der Brandschenkestrasse links an der Insel vorbei in die Flössergasse abbiegen.
- Autos und Roller die geradeaus von der Tödistrasse durch die Velofurt fahren
- Autos die um die Insel herum einen U-Turn machen um in die Flössergasse zu kommen.
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simulant
3. Sept. 2026
@hajdeni Entspann dich mal extreeeem. Sind nur Gewohnheitstierchen, sagt Frau Rykart. Einfach gechillt beobachten und dann nach 1 und 3 Jahren gegebenenfalls anpassen.
Im Ernst: Das ist bodenlos peinlich für alle Beteiligten, niemand macht seinen Job und der Zirkus geht ausschliesslich zu Lasten der schwächeren Verkehrsteilnehmenden.
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dominik.ogilvie
4. Sept. 2026
Ich mache mir eine Liste zu handen der Budgetdebatte 2027 des Gemeinderates. Geräte für die Automatisierte Zufahrskontrollen von Velovorzugsrouten stehen ganz oben auf der Liste, noch vor einem Fahrzeug zum Umsetzen von Falschparkern.
Weiss wer, ob's im Werkhof noch genügend New-Jersey-Elemente hat, um die Modalfilter hier und bei der Herrman-Greulich-Strasse zu verschmälern?
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kamillo3000
4. Sept. 2026
@dominik: in der Herman-Greulich-Strasse ist die Durchfahrt für Autos zur Erschliessung sogar vorgesehen.
Nicht die fehlenden Poller sind das Problem, sondern das generelle Design. VVRs sind quasi immer noch als Durchfahrtsstrassen designt anstatt konsequent als Sackgassen (Stichwort echte Quartiersblöcke).
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hajdeni
4. Sept. 2026
@kamillo3000: Und das wird auch so bleiben. Die Stadt verpasst bei der kürzlich aufgelegten Oberflächenanpassung an der Brauerstrasse völlig den Umbau zur Sackgasse, weil angeblich die Herman-Greulich-Strasse nur so erschlossen werden könne. Lächerlich.
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kamillo3000
4. Sept. 2026
Damit die Lösung auch hier wieder schriftlich abgelegt ist - sowohl Brauer wie Herman-Greulich-Str:
Einbahn aufheben, Zweirichtungsstrasse durch Velostreifen aufheben, Modalfilter und Dead End jeweils zur Hohlstrasse.
0.0% Durchgangsverkehr, Erschliessung gesichert, Problem solved. Dann fahren vll 10 Autos die Stunde durch. Da braucht niemand mehr Velostreifli.
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dominik.ogilvie
7. Sept. 2026
Genau so sollte es sein, und die Chefin der DAV kann dies per Federstrich anordnen. Um etwaige Einwände vorwegzunehmen: Auch der Güselwagen von ERZ kann die Strassen weiterhin abklappern – mit einem T-Turn in die Wydenstrasse und die Zufahrt zum Bahneinschnitt.
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akbaae
24. Aug. 2026
Warum « fixed » ? @artistico
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resignationsenthusiast
24. Aug. 2026
'kanalfixed'¨ würde passen
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simulant
24. Aug. 2026
Bitte rückgängig machen. Da ist meiner Meinung nach gar nichts gefixt.
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hajdeni
24. Aug. 2026
Habe den "fix" abgelehnt. In dubio pro reo nehme ich an, dass @artistico den Spot nur aus Versehen als fixed markiert hat.
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zweiracabrio
20. Aug. 2026
Leo Securo soll doch im Abendverkehr von 16h bis 18.30 mal dort stehen wo das Bild vom 19.8. von hajdeni aufgenommen wurde und Bussen verteilen. Oder sie filmen dort und fischen die Fehlbaren vor der Gerechtigkeitsgasse raus - passender Name 😏
Am besten schwerpunktmässig mind. eine Woche hintereinander. Davon vielleicht 2x an der Kreuzung am Bleicherweg.
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resignationsenthusiast
20. Aug. 2026
Dann kann er aber bald keine neuen Velo-Kampagnen mehr aushecken: Spätestens nach fünf Minuten würde der Leu 'versehentlich' überfahren
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amateur
20. Aug. 2026
Sprechender Löwe prallt in Auto und stirbt. Ursache und Hergang des Unfalls sind noch nicht abschliessend geklärt. Der Löwe trug weder Helm noch Leuchtweste. Zeugen werden gesucht.
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zweiracabrio
21. Aug. 2026
Der nächste blaue Löwe kollidiert mit Auto im Feierabendverkehr heute um 17.30 Uhr auf der anderen Strassenseite kurz bevor er plötzlich auf den Zebrastreifen treten wollte. Die Verletzungen waren so schwer, dass er noch am Unfallort starb. Der Unfallhergang wird abgeklärt. Bis dahin gilt für alle Beteiligten und das Auto die Unschuldsvermutung.
Sowohl die Flössergasse wie auch die Brandschenkestrasse mussten wegen dieses bedauerlichen Fussgängerunfalls für mehr als 4 Stunden gesperrt werden. Der Verkehr ist deswegen kollabiert. Etliche genervte Automobilisten erlitten Nervenzusammenbrüche, drei erlitten einen Hitzschlag, zwei weitere erlitten einen Herzinfarkt, weil der Stau auf der Tödistrasse bis fast zum See reichte und die Zufahrt über die Flässergasse via Brandschenkestrasse gesperrt war, von der Freigutstrasse (oben) her kommend. Es mussten mehrmals weitere Ambulanzfahrzeuge angefordert werden.
Erste Erkenntnisse ergaben, dass der blae Löwe weder Licht bei sich hatte noch
Reflektoren trug, sondern dunkle Kleidung. Zudem trug er eine Tächlikappe, welche ihm die Sicht auf die Fahrbahn verdeckte. Er hat bereits mehrere Fussgängerunfälle mit Personenschaden verursacht. Die Zeugen sagten einhellig aus, dass er stark schwankend klar zu nahe am Zebrastreifen stand. Der Leumund des Automobilisten hingegen ist einwandfrei, dito der Leumund des involvierten Fahrzeugs.
Da nun auch der letzte blaue Löwe im Strassenverkehr sein Leben liess, muss das Programm leider eingestellt werden.
Das nächste Maskottchen um den Langsamverkehr zu massregeln wird ein VVR-grüner Bär sein. TCS und ACS haben bereits Sponsorengeler gesprochen dafür. Den Bär hauts nicht gleich um, wenn ein Auto mal schnell die Abkürzung nimmt und er macht Winterschlaf 😏
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zweiracabrio
4. Sept. 2026
Der VVR-grüne Bär wurde bereits unehrenhaft entlassen, weil er von einem Auto, das auf der Brandschenkestrasse Richtung HB fuhr und auf der freien Gegenfahrbahn in die Flössergasse abbiegen wollte, angekarrt wurde auf dem Zebrastreifen. Dabei sind ihm die Krallen ausgefahren und haben das Auto unnötigerweise seitlich zerkratzt plus das VVR-grün hat etwas abgefärbt und lässt sich nicht mehr vom Lack abwaschen.
TCS und ACS haben per sofort und einhellig die Sponsorengelder zurückgezogen.
Der Autofahrer hat für diese unnötigen Schaden an seinem wertvollen Lack die Stadt verklagt. Insbesondere das VVR-Grün wurmt ihn, da er schliesslich mit Auto unterwegs ist.
Diesmal war die Kreuzung nur 2h gesperrt ohne weiteren Zwischenfälle.
Der Bär hat den Unfall schwerstverletzt überlebt und sieht farblich etwas gesprenkelt aus, weil Farbe gelassen. Er wurde noch im Krankenauto über die Entlassung informiert. Das hatte zur Folge, dass er im Spital mit der Holzklasse vorlieb nehmen musste und in den 16er-Schlag
Das nächste Maskottchen ist glücklicherweise bereis gefunden mitsamt Sponsorengeldern:
ein knallroter Tintenfisch mit Velohelm als Schutz vor Autos auf dem gefährlichen Zebrastreifen.
Fortsetzung folgt.
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amateur
19. Aug. 2026
Stadt Zürich "nimmt es mit" und weiss auch nicht mehr weiter.
https://de.wikipedia.org/wiki/Erlernte_Hilflosigkeit
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lee
19. Aug. 2026
bitte nicht mehr Pfosten. Es ist jetzt schon fast unmöglich die Strasse zu überqueren, weil die Autos die Durchfahrt versperren. Was es braucht sind Bussen!
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resignationsenthusiast
19. Aug. 2026
Da wirst Du in Zürich auf wenig bis keine Gegenliebe stossen: Zürich will/hat eigenverantwortliche Erwachsene. Und Bussen sind da psychologisch eher hemmend und ohne die Scanmobile zusätzlich auch noch mühsam.
Wie wäre es mit einer netten Kampagne für die wenigen Verwirrten?
Der Sicherheits-Leu weiss bestimmt, wie man das sachte macht, ohne bei den Geschulten psychische Schäden zu erzeugen! Und dabei die Nachhaltigkeit nie ausser Acht lassen!
Vielleicht kann Karin aber auch Blumen verschenken! 😊
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maui
19. Aug. 2026
Also Vollpfosten (Autolölis) hat's ja schon genug 🤷♂️😅
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resignationsenthusiast
19. Aug. 2026
Apropos volle Hohlpfosten: Wartet nur, bis dieses Wohnmobil hier geflickt und in Richtung Zürich steuert!
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/scheint-sich-verkeilt-zu-haben-wohnwagen-legt-autoverlad-simplon-lahm-id22189609.html
@Zürich, Karin, Simone oder auch Filippo: Bitte wenigstens dieses Mal den Kopf nicht in den Sand stecken. Nur dieses eine Mal. Aussitzen ist bei solchen enormen und kamikazehaften Verstössen keine Option!
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noctua
19. Aug. 2026
Tolle Fotos! Danke @hajdeni fürs Dokumentieren.
@DAV und @TAZ - dies sind Praxiseprobung eurer Planungen/Umsetzungen. Ich freue mich auf die kommenden Iterationen. Ich hoffe sie kommen zeitnsh. Viel Erfolg und ein grosses Dankeschön fürs dranbleiben für den Veloverkehr.
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simulant
19. Aug. 2026
Dieser Ort wäre ein passendes Ziel für einen Betriebsausflug von DAV und Tiefbauamt. Mit Apéro auf der Insel mit Simone Brander und Karin Rykart und Gelegenheit für Selfies.
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hajdeni
19. Aug. 2026
Um einem Sürmel wie in Bild 6 beizukommen hilft wohl nur, die Flössergasse in eine Einbahnstrasse mit Fahrtrichtung See umzuwandeln. Warum das nicht sowieso von Anfang an gemacht wurde ist mir ein Rätsel.
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zwitserfietser
19. Aug. 2026
Was geht bitte in den Köpfen solcher Automobilisten vor? Vermutlich gähnende Leere.
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simulant
19. Aug. 2026
Natürlich haben die Automobilisten etwas im Kopf: Hauptsache, es stimmt für sie.
Aber dass diese Stelle dermassen lasch signalisiert und verpfostet wurde ist für diese Klientel eine Einladung, sich so zu verhalten. Das ist seitens DAV und Tiefbauamt einfach nur naiv und unprofessionell.
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zweiracabrio
19. Aug. 2026
@zwitserfietser
Vermutlich die grad am Steuer gelesenen Meldungen aus Wazäp?
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simulant
19. Aug. 2026
Zum Thema, was in diesen Köpfen vorgeht: Einfach mal nach Petro Masculinity und Cara Daggett suchen.
Erklärt auch die Art von Karre, die im letzten Bild über den Fussgängerstreifen kurvt.
Das ist der Endgegner, dem mit laschen Planungen, Velohelm-Empfehlungen und Leo Sicuro nicht beizukommen ist. Da helfen nur Poller, Panzersperren und heftige Bussen.
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zwitserfietser
19. Aug. 2026
@simulat also genau das, was in Zürich nicht gewollt ist. Na dann, gute Nacht
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zh2000
19. Aug. 2026
Man muss schon selten unfähig und weltfremd sein, um eine solche Stelle so zu planen, dass sogar der fetteste SUV dort durchpasst...
Absolut unglaublich und langsam nur noch tragisch, ein derartiges und wiederholtes Totalversagen auf der ganzen Linie....
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gwertul
19. Aug. 2026
Das ist doch Absicht.
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bboissin
18. Aug. 2026
> Bild 5 zeigt übrigens den Autostau auf der VVR.
Leider wird der Stau auch mit Pfosten nicht gelöscht :(
(es geht im Kombination mit dem Stau an der Brandschenkestrasse)
(Aber es wäre trotzdem eine Verbesserung sein)
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hajdeni
18. Aug. 2026
Wenn nicht mehr geradeaus gefahren werden kann, lohnt es sich zumindest für einen Teil der Automobilisten nicht mehr, da durch zu fahren. Das sollte auch den Stau etwas reduzieren.
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amateur
18. Aug. 2026
Geil, der perfekte Gandalf Corner https://www.youtube.com/watch?v=FmQyAHQmdPM
Wer macht den Gandalf?
Ach so, nein. Lasst es bitte. Sowas ist in der Schweiz mit Sicherheit strafbar. #autojustiz
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michid
18. Aug. 2026
Habe ich tatsächlich schon so gemacht. Da waren gleich drei Geisterfahrer hintereinander auf meiner Spur. Alle mussten den Rückwärtsgang einlegen.
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brummbaer
19. Aug. 2026
Du hast beim rüberfahren etwas gehört und musst auf der Mittelinsel dringend Prüfen ob das Rad noch hält ;-)
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