Lagerstrasse - Anlieferkonzept?

noctua 10. Juni 2025

Radstreifen blockiert zwecks Anlieferung. Dem armen Lieferanten ist auch nichts vorzuwerfen. Es hat da einige weisse Parkplätze und weiter vorne zwei gelbemit Taxi markierte Sperrzonen. Aber keine Sperrzonen für Warenumschlag.

x-te Beobachtung. Nun Mal gestoppt und ein Foto gemacht.

Das Anlieferkonzept wirkt ein wenig aus der Zeit gefallen.

Könnte die DAV hier mal zusammen mit der StaPo / Kreischef für ein Vernünftiges Anlieferkonzept sorgen? (Vorschlag: die benötigte Menge weisse Parkpklätze zuhinters aufheben oder, falls etwas auf der Rückseite vorhanden ist, die Lieferanten informieren)

Danke

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10 Kommentare

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maui

19. Juni 2025

Bild 3 vielleicht sollten Velofahrer mal das gleiche machen 😅🤷‍♂️

noctua

19. Juni 2025

muss ja nicht stehend sein. fahrkurs auf der bullingertrasse? unterrichtest du mich? nehme noch ein paar unfähige mit.

kamillo3000

14. Juni 2025

Anlieferung und Post für Pakete ist täglich Brot in der Stadt - auch weil ich mir Zeug liefern lassen möchte statt mit Auto irgendwo abholen.

Deshalb sollte es in regelmässigen Abständen Lieferzonen geben, am besten auf Kosten von PPs.

Pöstler und Lieferanten wären dankbar und Strassen/Velowege bleiben frei.

besenwagen

11. Juni 2025

Vorschlag: Velostreifen und Parkplätze tauschen (habe ich z.b. in Montreal gesehen). So geht der Veloweg geradeaus und das Dooringrisiko wird auch noch massiv verringert. Pöstler kann hinter den parkierten Autos halten (und muss halt kurz schauen beim überqeuren des velostreifens)

simulant

11. Juni 2025

In Züri leider aussichtslos. Lange wurde das mit "der sonst fehlenden Konsistenz der Infrastruktur" begründet. Mittlerweile wird es nicht mal mehr begründet, sondern einfach ignoriert. Fast jeder Strassenkilometer in der Stadt leidet an dieser Deppertheit und dem Zürcher Unvermögen, die Auto-, Velo- und Fussweginfrastruktur ordentlich zu bündeln. Da können u.a. Paris, Bogotá oder Kopenhagen zum Teil seit Jahren andere Erfahrungen gemacht haben - egal.

Die Lagerstrasse wäre ideal für ein Pilotprojekt in diese Richtung. Die mangelnde Konsistenz wäre weiss der Himmel verkraftbar, der Aufwand dafür überschaubar und der MIV könnte sich endlich gegenseitig beelenden und gefährden.

v. elo

11. Juni 2025

Hier ein aktuelles Beispiel aus Lausanne, sieht super aus. Vive les pistes cyclables !

pinkisdead

10. Juni 2025

Leider parkieren – auch wenn genügend Parkplätze oder Güterumschlagszonen vorhanden sind – die deutliche Mehrheit der Lieferwagen genau dort, wo der Weg am kürzesten ist, selbst wenn es nur ein paar Meter sind, weil sie es einfach können und Stadt wie Polizei es tolerieren. Das heisst nicht, dass es in Ordnung ist, dass ein Güterumschlagskonzept in der Stadt grösstenteils fehlt, aber allein damit wird man nicht viel erreichen.

maui

10. Juni 2025

Jedes mal wenn ich da durch fahren.....😩
@Polizei Stadt Zürich, wie wäre es wenn ihr auch mal da durch fährt und Verkehrssünder büßt ? 🤷‍♂️

noctua

10. Juni 2025

Hier sehe ich büssen nicht als zielführend an, solange die DAV und der Kreischef die Hausaufgaben nicht machen. Wo will der Lieferant sonst parkieren? Anlieferungen haben da schlicht keinen Platz. Aber du hast ansonsten recht, die Lösung fände sich in den Departementen in der Zuständigkeit von Frau Rykart.

amateur

10. Juni 2025

Ich würde gerne mal die Guidelines sehen, wie sie dem Gewerbe bzw. den Logistikern vorgelegt werden. Gibt es da ein Paper? Ich habe auf Google und ChatGPT nichts konkretes gefunden.

@StadtZuerich - thanks!