Alternativroute für Gemütlichfahrer

Der Raum unter der Autobahnbrücke ist durch die Stadtreinigung belegt. Obwohl grosszügig Platz vorhanden ist (rosa), ist Velo über gefährliche Umwege (punktiert) im Mischverkehr geführt. DIe Möglichkeit die Velowege attraktiver zu gestalten sollte im Zuge der Sanierungsarbeiten im Raum Lehenmattquartier überprüft werden.

On-Off-Veloweg hinzugefügt: Wer von der Zürcherstrasse stadtauswärts die Promenade dem Dalbedych entlang fährt [A] muss bei der Autobahnunterführung absteigen. Hälftig ist der Weg asphaltiert, hälftig steht Grasfläche den Hunden zum Versäubern zur Verfügung. Aus Platzmangel ist Velofahren verboten [B]. Beim Abschnitt hinter den De Bery-Hochhäusern öffnet sich die Promenade zwar wieder, der Weg ist von der Stadtgärtnerei sorgfältig gekiest, der Dych ranaturiert, flächendeckend gilt aber Velofahrverbot.

Warum ist das so? Zeitgemäss wäre ein durchgehender, breiter Kiesweg für gemütliches Velofahrer, Eltern mit Anhänger und Kinder,

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Seit für die Fernwärme die Lehenmattstrasse für Velo ungeniessbar bis gefährlich zu fahren ist, nehme ich – gemütlich aber konsequent fahrend – ich die Dalbendych-Promenade.

Die Erfahrung: Fussgänger wähnen kein Sicherheitsproblem, sondern ein ideologisches. Es sei auf der Verbotstafel eben ein Velo mit abgebildet.

Es ergeben sich einige Gespräche mit Hündelern / Rentnern / Anwohnern. Ich erläutere die Idee, wie mit Velo das Gärtnerhaus besser erschlossen werden könnte. Die Menschen haben Verständnis, nein sie sind begeistert!

Fazit: Widerstand gegen Velo auf der Dalbendych-Promenade ist NICHT bei der Bevölkerung zu verorten, sondern wegen der vermeintlichen Opportunität bei den Entscheidern beim Tiefbauamt und der Regierung.

Die Velozulassung auf der Dalbedych-Promenade erachten wir als illusorisch.

Bin anderer Meinung.
Planskizze angefügt: Das Gärtnerhaus sollte besser erschlossen werden.

Sowohl St. Alban-Teich-Promenade (zu recht) als auch Galgenhügel-Promenade (zu unrecht) haben aktuell ein absolutes Fahrverbot. Letztere ist schon lange im Teilrichtplan Velo enthalten - wir wollten uns eh um gerade um die Umsetzung kümmern.

Interessant. Ich erlaube mir den Vorschlag zu präzisieren: Das Optimum wäre ein Veloweg von der Breite durch die 'rosa Zone' der Stadtreinigung (siehe Plan) geradeaus zu 'In den Klostermatten' bis zum Kindergarten zu führen. Von da könnte die Fortsetzung die St. Alban-Teich-Promenade führen oder via Schwarzpark zum Gärtnerhasu wechseln. Das Gärtnerhaus ist kaum erschlossen, Velo würde den Park (sanft!) beleben.

Was spricht dagegen?