Fehlender Veloweg
Dies ist die schnellste, halbwegs sichere Verbindung von Höngg an den Bahnhof Altstetten. Dieser Abschnitt ist sehr gefährlich Und es brauch im Minimum eine Velowegmarkierung am Boden. Wegen der Sicherheitslinie in der Mitte überholen die autos sonst regelmässig ultra knapp hier.
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6 Kommentare
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16. Feb. 2022
Ich traue es mich ja kaum zu sagen, aber vielleicht ist das hier eine der ganz, ganz wenigen Stellen, an denen eine Mischzone tatsächlich Sinn machen würde? Bergauf sind zumindest Muskelvelos ja nicht so schnell und laut HelvetiaZH gibt es hier ohnehin kaum Fussgänger. Der Weg scheint allerdings sehr schmal.
Vielleicht könnte man bergauf den abgetrennten Weg sogar ganz den Velos widmen und die wenigen Fussgänger unter der Brücke hindurch auf das Trottoir auf der anderen Strassenseite leiten?
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helvetiazh
16. Feb. 2022
Es hat hier so gut wie nie Fussgänger und oben muss man eh aufs Mischzonentrottoir. Daher wechsle ich bei der Abtrennung aufs Trottoir. Denn sonst knutschen sie wegen der Sicherheitslinie einen fast beim Überholen, siehe mein Video: https://youtu.be/_O08Xlb9ePs (siehe dort auch meine Schilderung des darauf folgenden Gespräches). Und das war jetzt nur ein «kleines» Auto und mit dem schnellen E-Bike war ich jetzt auch nicht gerade langsam unterwegs...!
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kiwicyclist
16. Feb. 2022
bist du sicher, dass es hier Platz hat für einen Velostreifen? Sieht sehr eng aus. Die Autos dürfen ja auch mit gelber Farbe nicht die Sicherheitslinie überfahren..
Ev wäre eine Alternative, den Weg über die Europabrücke fertig zu fahren und auf der anderen Seite der Brücke rechts abzubiegen auf die südliche Seite des Bahnhofs (wenn der Bahnhof das Ziel ist), dort ist von der Brücke weg Fahrverbot für den MIV (nur Bus/Taxis erlaubt), resp auf die Brücke rauf ist ein Velostreifen gepinselt... Dies nur so als Vorschlag :)
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Stadt Zürich
16. Feb. 2022
Danke, das hätten wir auch so vorgeschlagen.
Zum Radstreifen: nein, es hat nicht genügend Platz für einen Radstreifen.
Generell: Wir hatten bisher selten bis nie den Eindruck, man werde in einem Radstreifen mit mehr Abstand überholt. Ganz im Gegenteil. Aber das sind zugegebenermassen nur subjektive Eindrücke.
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sicher.velofahren.in.zuerich
17. Feb. 2022
Dass Velostreifen nicht vor zu engem Überholen schützen, deckt sich mit meinen subjektiven Eindrücken.
Wenn ihr vom Tiefbauamt das ebenso erlebt, ist es umso unverständlicher, dass ihr aktiv daran seit abgetrennte Veloinfrastruktur aufzuheben. (Badenerstrasse und Kornhausstrasse).
Im Gegensatz zu Velostreifen habe ich noch nie ein Auto erlebt, dass mich auf solch einem Veloweg mit einem Rad auf dem Randstein (Veloweg) überholt hat.
Velosicherheit ist leider auch 2022 weniger wichtig als eine kohärente, einheitliche Veloführung (Gemäss dem Mediensprecher des Tiefbauamts).
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kiwicyclist
18. Feb. 2022
Ich habe die genau gleichen subjektiven Eindrücke. Auch im Auto erwische ich mich manchmal, dass ich denke, oh da hätte ich mehr Abstand lassen können beim Überholen, aber man ist irgendwie mehr auf die gelbe Linie fokussiert als auf die Velofahrer*innen.
@Sicher Velofahren in Zürich: genau, für mich auch unverständlich. Die letzten abgetrennten Velowege werden abgebaut. In verkehrsberuhigten Quartierstrassen (T30) ist gelbe Farbe schon ok. Auf Hauptstrassen (egal ob T30 oder T50) reicht das einfach nicht.
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