Einmündung Schimmelstrasse
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Um die Verkehrssicherheit der Velofahrenden auf der Birmensdorferstrasse zu erhöhen, haben wir die Einmündung von der Schimmelstrasse in die Birmensdorferstrasse begradigt.
Die Autofahrenden halten nun rechtwinkliger, bevor sie in die Birmensdorferstrasse einbiegen und können so die herannahenden Velofahrenden besser sehen. Weiter reduziert die Massnahme die Geschwindigkeit der abbiegenden Fahrzeuge.
Die rote Markierung, welche derzeit noch fehlt, wird aufgrund der kalten Temperaturen erst im Frühling 2022 markiert.
7 Kommentare
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24. Nov. 2021
Super Initiative!
Die Hölle des spitzen Winkels ist sicher der Manesseplatz: https://bikeable.ch/entries/2TD5PCkaPWrbCzZMb Auch dort würden 90˚-Winkel Wunder wirken.
augen zu und durch (sorry bild vergessen)
24. Juli 2018 – lepédaleur de charme
Manessestrasse 86, 8045 Zürich, Schweiz
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life behind bars
23. Nov. 2021
Inwiefern verbessert sich die Situation von Velofahrenden die von der Schimmelstrasse her kommen? Sorry, ich stehe ein bischen auf dem Schlauch und meine Gedanken kreisen gerade. Wie unabhäbgig sind eigentlich velospuren von MIV spuren? Und falls gleichzusetzen mit 2 MIV Spuren wo ein Auto einbiegen kann auch wenn die zweite Spur besetzt ist, ist dies mit dieser Lösung gegeben? Oder wärs besser, wenn wie hier der Platz reicht, die Spuhren mit insel zu trennen und dem velofahrenden verbesserte Voraussetzungen anzubieten abzubiegen.. selbst wenn ein Auto noch warten muss.
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Stadt Zürich
24. Nov. 2021
Es geht hauptsächlich um die Sicherheit für die Velofahrenden auf der Birmensdorferstrasse.
Kiwicyclist hat oben die hinter der Massnahme stehenden Überlegungen perfekt aufgelistet.
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velo_parkt_mit_gleisanschluss
23. Nov. 2021
Als Zaungast aus Basel die Zwischenfrage: Eine Verschlimmbesserung wurde zurückgebaut? Links mit Kopfsteinpflaster alt. Rechts ohne Kopfsteinpflaster wie ursprünglich.
Interessiert mich, weil hier in Basel systematisch bei Kreuzungen die Kurven verschärft statt begradigt werden. Die gewonnene Fläche wird von der LKWs/Resecars genutzt. Sie stehen nicht auf der Velospur. Beispiele unter https://velop.ch/entry/viel-beton-fuer-die-spedition
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rizcasimir
23. Nov. 2021
Ich könnte mir vorstellen, dass die Idee ist, das der einmündende MIV physisch gezwungen mehr abbremsen sollte. Die Pflästerung ist da, dass z.B. Schwertransport etc. dennoch die Kurve kriegt....
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kiwicyclist
23. Nov. 2021
Ob die Pflästerung für den Schwertransport da ist, weiss ich nicht, ev wollte man auch einfach nicht nochmals die ganze Strasse aufreissen (mit dem Randstein) und hat das quasi als Element "dazugebaut".
Die Idee ist wie Velo-Aussersihl schreibt, dass der MIV abbremsen muss. Plus stehen die Autos jetzt vor der Einmündung fast im 90Grad Winkel, sprich ein Velofahrer von links sieht man mit Blick aus dem Seitenfenster gut kommen. Vorher fuhr man viel "flacher" aus der Kurve, so dass ein Velofahrer auch mal im toten Winkel sein konnte, resp schwieriger zu sehen war, da nur im Rückspiegel ersichtlich.
Ganz grundsätzlich ist das "begradigen" von Einmündungen ein gutes Mittel, um den Verkehr zu verlangsamen (hier noch eine interessante Seite mit solchen Mitteln: https://globaldesigningcities.org/publication/global-street-design-guide/designing-streets-people/designing-for-motorists/traffic-calming-strategies/)
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kiwicyclist
23. Nov. 2021
War ich vorgestern per Zufall: finde ich eine klare Verbesserung. Merci dafür :)
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