Stoppstreifen für stockenden Verkehr
Es wäre super wenn da ein Stoppstreifen für Autos hingemalt werden kann. Im stockenden Verkehr wird es von MIV oftmals nicht erkannt, dass von Zentralstrasse Richtung Gleis 0 eine Einfahrt ist. So kann der Verkehrsfluss von den Velos optimiert werden.
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Offizielle Antwort
Vielen Dank für den Eintrag. Vorgezogene Haltelinien dürfen i.d.R. nur in Zusammenhang mit Lichtsignalanlagen oder Bahnüberquerungen markiert werden, weshalb eine zusätzliche Haltelinie hier als nicht zulässig eingestuft wird. In den Spitzenstunden kann es zu Verkehrsüberlastungen kommen. Hier ist von allen Verkehrsteilnehmenden etwas Geduld, gegenseitige Rücksichtnahme und gegenseitiges Verständnis für allfälliges Fehlverhalten gefragt.
7 Kommentare
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Konto erstellenStadt Luzern
28. Aug. 2026
Vielen Dank für den Eintrag. Vorgezogene Haltelinien dürfen i.d.R. nur in Zusammenhang mit Lichtsignalanlagen oder Bahnüberquerungen markiert werden, weshalb eine zusätzliche Haltelinie hier als nicht zulässig eingestuft wird. In den Spitzenstunden kann es zu Verkehrsüberlastungen kommen. Hier ist von allen Verkehrsteilnehmenden etwas Geduld, gegenseitige Rücksichtnahme und gegenseitiges Verständnis für allfälliges Fehlverhalten gefragt.
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dieghe
28. Aug. 2026
Gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme. Ja super, wieso machen wir das alles wenn es doch so einfach wäre?
Haltebalken sind nicht legal, ok, aber mal weitergedacht: Was spricht z. B. dagegen ein Schild zu montieren mit "Bitte bei Stau Durchgang freihalten"?
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dhmc
30. Aug. 2026
Danke für die Erklärung mit den Haltebalken. Die gegenseitige Rücksichtnahme ist sicherlich ein guter Ansatz. Das Attraktive von öV und Velo ist ja oftmals aber auch dies, dass man möglichst hindernisfrei durch die Stadt kommt. Aus dem Bauchgefühl würde ich sagen, funktioniert es zu einem Drittel bereits gut. Aber gerade für Autofahrende, welche nicht regelmässig dort durch fahren, ist es nicht so intuitiv, dass es da eine Querung gibt. Ein Schild wie es dieghe vorschlägt, würde da sicherlich sehr helfen.
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radtlos
2. Sept. 2026
Ich denke auch, dass ein Schild wie "Bitte Durchfahrt freihalten" eventuell einiges bewirken könnte. Und gleichzeitig gestrichelt gelbe Linien auf dem Boden, so wie beim Maihof oben.
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Stadt Luzern
7. Sept. 2026
Besten Dank für die Vorschläge. Die Markierung von Velofurten (wie beim Maihof) erfolgt in Rücksprache mit dem Kanton auf Kantonsstrassen nur in absoluten Ausnahmefällen, z.B. bei Unfallschwerpunkten. Dasselbe gilt auch für die Montage von Sondersignalen. Daher werden zurzeit keine Zusatzmassnahmen in diesem Bereich ergriffen.
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dieghe
7. Sept. 2026
Am Schluss scheiterts immer an irgendeine bürgerliche Kantonsregierung.
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radtlos
8. Sept. 2026
Was ist denn beim Maihof die absolute Ausnahme? Dort hat es ja sogar eine Veloampel und wenn die grün ist, dann kommen auch keine Autos - weil dann haben die Autos rot. Dann ist die Einfahrt auf das Gleis 0 mit Abstand gefährlicher, weil a) die Autos aus dem Kreisel heraus beschleunigen und es ziemlich schwierig ist mit einem Kinderanhänger einigermassen sicher eine entgegenkommende Auto- und Velospur zu queren und b) wenn die Autos Stossstange an Heck im Stau stehen, ist es ebenso für Velos mit Kinderanhänger, bzw. für die Kinder darin, sehr gefährlich, weil man irgendwie immer irgendwo eingeklemmt zwischen Verkehrsteilnehmenden ist.
Es ist leider nicht ganz nachvollziehbar, weswegen zur gegenseitigen Akzeptanz eine gestrichelte gelbe Linie und ein Hinweis-Schild Veloquerung angebracht werden kann. Wäre ja allen geholfen, denn weniger Velos die im Stau der Autos stehen beruhigt auch die Autofahrenden selbst. Und es wäre präventiv bevor die ersten Unfälle passieren, bis man sagen kann "absolute Ausnahme weil es eine Unfallstelle ist".
Irgendwo in einem anderen Kommentar hat die Stadt geschrieben, man werde die Situation beobachten. Bitte, wir wünschen uns das: Jeden Dienstag-, Mittwoch und Donnerstagabend zwischen 16:30-18:00 Uhr, während der Rush Hour; oder am Sonntagabend. Seht es euch an - aber bitte nicht am Montag oder Freitag, weil dann merklich weniger mit dem Auto in die Stadt "müssen".
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