Breiterer Velostreifen
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Endlich ein breiterer Velostreifen - vielen herzlichen Dank dafür!
Die Stelle bleibt natürlich brandgefährlich, weil man von so ziemlich jedem Auto und LKW extrem eng überholt oder gar geschnitten wird, aber immerhin passt nun ein ganzes Velo auf den Streifen. Danke!
36 Kommentare
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Konto erstellenartistico
24. Aug. 2026
Leider parkieren die Taxis nun auch da wie beim HB Gleis 18 und beim Shilquai. Es scheint mittlerweile Geduldet zu sein. Sie fahren nicht weg wenn die Polizei vorbei läuft oder fährt.
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dominik.ogilvie
24. Aug. 2026
Ja, unsere Freunde und Helfer können zwar alle zwei Tage Velo-Grosskontrollen machen, aber nicht ein einziges Mal die Parksünder auf der Nordseite des Hauptbahnhofs wegweisen (oder gar verzeigen).
Passt zur illegal kulanten Auslegung bezüglich Parkieren «innerhalb» von Parkfeldern (je breiter die Reifen, desto weiter in die Fahrbahn hinein lässt die Stapo die Poser parken).
Braucht es eine Aufsichtsbesschwerde beim Statthalter?
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artistico
24. Aug. 2026
Oder bei der SBB und der zuständigen Projektleiterin vom Umbau der Welle.
Gleis 18 Trottoir ist ja vermutlich SBB eigentum?
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artistico
24. Aug. 2026
Vielleicht fahre ich in Zukunft einfach auf dem Tramtrasse das könnte eine Lösung sein 😁
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dominik.ogilvie
24. Aug. 2026
Die Museumstrasse und Trottoir sind in städtischem Besitz. Die Verantwortlichkeit ist hier so eindeutig wie die Rechtslage – das Dulden dieser Gesetzesverstösse ist der Stadtpolizei anzulasten.
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simulant
24. Aug. 2026
Oh, wie crazy. Schade, dass die forschenden Fachpersonen abends schon Feierabend haben und dieser Irrsinn nicht in die Evaluation der nächsten 6 Monate einfliesst.
Was für eine lasche Nummer der Stadt.
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artistico
24. Aug. 2026
Ist mittlerweile 24/7 zumindest beim Gleis 18. Beim Landesmuseum ist es auch öfters Tagsüber zu sehen.
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zwitserfietser
24. Aug. 2026
Vielleich sollte man da einen weiteren protected bike lane Versuch starten @Stadt Zürich
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gwertul
24. Aug. 2026
wenn man klingelt, wird man von den Taxifahrern (Gendern überflüssig) gerne auch mit dem Tod bedroht.
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zwitserfietser
24. Aug. 2026
@qwertful Kann ich bestätigen. Und versucht gar nicht erst einen auf sein Fehlverhalten anzusprechen. Leider schaut die Polizei weg, also können wir gar nichts machen. Top.
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impuls 8005
24. Aug. 2026
Heute, 18:12 Uhr, standen wieder ein halbes duzend Autos auf dem Trottoir des Perrons 18 direkt neben der Velospur. Auch eine Tür auf die Velospur hinaus wurde offen gelassen.
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amateur
24. Aug. 2026
Danke für den Hinweis! Schauen wir an.
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amateur
24. Aug. 2026
Sorry für den Zynismus
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dominik.ogilvie
25. Aug. 2026
Ich hab vor über einem Jahr ein Mail mit konkreten Fragen und Anregungen an den Stapo-Kreischef 1 und die DAV zum Brennpunkt Museumstrasse gesandt. Habe auch auf Nachfrage keine Antworten erhalten; inzwischen wäre ein neuer Kreischef zuständig.
Von der Stapo bekam ich mal ein Word-Formular, mit dem Bürger:innen Falschparker anzeigen können. Kommt den Parksünder teuer als ein Knöllchen von den Cops, weil zur regulären Busse noch eine Schreibgebühr im tiefen dreistelligen Bereich kommt. Wegen diesem Administrativ-Aufwand sähe es die Polizei lieber, via 117 auf den Platz gerufen zu werden.
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hajdeni
25. Aug. 2026
@dominik.ogilvie: magst Du das Word-Formular teilen? :)
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dominik.ogilvie
25. Aug. 2026
Gerne, meld dich doch via Mail, Signal, Telegram oder Insta.
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gwertul
30. Aug. 2026
Lustigerweise habe ich da noch nie einen Uber-Fahrer gesehen, dafür immer Taxis.
Vielleicht müssten gewisse Parteien bei Gelegenheit ihre Feindbilder überdenken, gell dominik.ogilvie.
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brummbaer
30. Aug. 2026
Uber dürfen Neu auch Taxischilder haben, wenn sie es wollen. Die meisten haben eines weil damit dürfen, sie offizell auch die für Taxis freigegeben Busspuren benutzen. Bei Uber ist im übrigen nicht der Fahrstil das Problem, sondern das die Fahrer zuweing bekommen.
P.S An meinem Dooringunfall genau beim Gleis 18, war ein Uber ;-)
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dominik.ogilvie
17. Aug. 2026
Ich hab's getestet, und es ist eine Katastrophe. Wenn man mittig im Velostreifen fährt, wird man von den Autos so zügig und rücksichtslos wie zuvor überholt, nun einfach mit einem Seitenabstand von 20cm. Ein Sicherheitsgewinn ist das nicht, im Gegenteil.
Ich begrüsse das Bemühen der Stadt, an dieser neuralgischen Stelle eine bessere Lösung zu suchen – das ist sie leider aber nicht.
Ausserdem: Schande über die Verkehrspolizei des Kantons, die hier Tempo 30 verweigern, und Schande über das Astra, das weder einen Minimal-Überholabstand, noch ein Signal «Überholverbot einspuriger Fahrzeuge» einführen will.
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zwitserfietser
17. Aug. 2026
Schade...
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simulant
17. Aug. 2026
Kam heute früh zu Fuss vorbei und habe 5 Minuten zugeschaut. Ich gebe Dir Recht: Das ist nix, verschärft fast noch die Situation - es wird eindach knapper überholt, zum Teil mit den Rädern im Velostreifen, auch von schmaleren Karren.
Bin gespannt, ob jetzt wirklich mehr als ein halbes Jahr beobachtet und geforscht wird, bis die Fachpersonen ihre Schlüsse gezogen haben. Vielleicht lässt sich die 2. Variante vorziehen, wenn schon nach paar Wochen klar wird, dass das hier eine Harakiri „Lösung“ ist.
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zwitserfietser
16. Aug. 2026
Kann jemand schon von vor Ort berichten, wie es sich verhält, wenn man ganz links am Streifen fährt? Ist die Autospur dann "dicht"? Das wäre eine kreative Lösung, das nicht existierende Veloüberholverbot umzusetzen 😁
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gwertul
17. Aug. 2026
dann wirst Du umgefahren.
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dominik.ogilvie
9. Sept. 2026
Von wegen nicht-existierendem Überholverbot: Dafür, dass es kein entsprechendes Verkehrszeichen gibt, um dies anzuordnen (danke für gar nichts, ASTRA), hat die Stadt mit ihrem eigenen Schild das möglichste rausgeholt, vgl. Trick77
(Die Tafel und mein Foto sind schon älter als die aktuelle Velostreifen-Verbreiterung, habs der Vollständigkeit halber dennoch hier angefügt.)
Trick77
26. März 2026 – tsüri_style
Bahnhofplatz , 8001, Zürich, Schweiz
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dieghe
9. Sept. 2026
Ein Velo-Übeholverbotsschild wäre echt ein Game-Changer. Gibt es nirgends Bemühungen dazu? Ja, ich weiss es würde sich dann niemand daran halten, trotzdem fände ich es wertvoll.
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gwertul
9. Sept. 2026
@dominik.ogilvie: Genau bei diesem Schild wurde ich von einem Coop-LKW beinahe umgefahren (danach hat er noch Fussgänger beinahe umgenietet und ist bei rot über die Ampel).
Das Schild bringt also gar nichts (und für den Coop-Kundendienst ist auch alles halb sie wild. Sie würden solche Vorfälle ernst nehmen und mit dem Fahrer sprechen. Weitere Konsequenzen gibts nicht).
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simulant
16. Aug. 2026
Ich bin natürlich auch auf die Erfahrungen der Community gespannt - die werden erfahrungsgemäss schneller gemacht und auch zu unbequemen Zeiten und vielleicht fliesst unser Feedback in die Meinung der Fachpersonen mit ein. Genug Zeit bis März ist ja ;-)
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maui
16. Aug. 2026
Ich würde ein 👍 für ein sicheren, abgetrennten Veloweg.
Das hier ist noch ein Scheinlösung .... sorry !
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hajdeni
16. Aug. 2026
Wohl ein zeitlich befristeter Versuch.
Die Dienstabteilung Verkehr dazu auf LinkedIn:
https://de.linkedin.com/posts/dienstabteilung-verkehr-der-stadt-z%C3%BCrich_velo-z%C3%BCrich-verkehrsversuch-activity-7490013675592892417-1RQ8
„ Wir probieren etwas neues aus 🔬🚲🚛
Auf der Museumstrasse neben dem Tramtrassee teilen sich Velos und der motorisierte Verkehr die Strasse. An gewissen Stellen wird es sehr eng, wenn grosse Fahrzeuge ein Velo überholen. In der Nacht auf heute haben wir die Velospur von 1.25 auf 1.80 Meter verbreitert. So bekommen Velofahrende mehr Platz und Sichtbarkeit und sind besser geschützt vor gefährlichen Überholmanövern.
Der Versuch dauert bis im März 2027 und wird von unseren Fachpersonen begleitet und analysiert. Anschliessend folgt ein zweiter Versuch mit einer alternativen Lösung. Im Sommer 2027 werden die zwei Versuche dann in einem Schlussbericht miteinander verglichen - wir sind gespannt auf die Resultate! “
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simulant
16. Aug. 2026
Auf die Resultate bin ich auch gespannt. Auch auf die Alternative.
Meine Befürchtung ist, dass der MiV einfach noch stärker darauf konditioniert wird, den Velostreifen schmerzbefreit zu befahren, wie auf Strassen mit den unsäglichen Kernfahrbahnen.
Ich würde mich mal für einen anderen Versuch stark machen:
Eine flächendeckende Kampagne, um den MiV aufzuklären, was Regeln, Gesetze und Respekt im Fall von Velostreifen, VVRs, Veloampeln, Velosäcken und RABR bedeuten. Ein Versuch wär‘s wert - gemacht wurde es schliesslich noch nie.
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gwertul
16. Aug. 2026
na, immerhin wird etwas getestet. Das ist doch schon eine Verbesserung, als wenn man gar nichts tun würde.
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samuvelo
16. Aug. 2026
Find‘s auch spannend. Meine Hoffnung: die Velos können so auch etwas mittiger fahren, was hoffentlich dazu führt, dass gar nicht überholt wird/werden kann. Allerdings könnte dies erfahrungsgemäss beim einen oder andern MIVler auch zu Nervenzusammenbrüchen führen (was für die oben erwähnte Kampagne sprechen würde).
Wäre auf jeden Fall toll, wenn die Erkenntnisse kommuniziert würden.
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zwitserfietser
16. Aug. 2026
Finde es auch schon mal gut, dass man jetzt so fahren kann, dass überholen gar nicht mehr möglich ist (zumindest sieht es auf dem Bild so aus). Mit ausreichendem Sicherheitsabstand zu überholen war hier sowieso kaum möglich, also kann man es auch gleich unterbinden.
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brummbaer
16. Aug. 2026
Mir fehlt hier eigentlich nur noch Tempo 30. Weil wenn 50 erlaubt, will MIV auf mind. 50 Fahren.
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brummbaer
16. Aug. 2026
"wie auf Strassen mit den unsäglichen Kernfahrbahnen." Dann darfst du aber nicht im Veloland Niederlande fahren, die gibt es dort wie Sand am Meer.
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simulant
16. Aug. 2026
@brummbaer - Ja, nur sind dort Kernfahrbahnen im Kontext der ansonsten ausgebauten Veloinfrastruktur sinnvoll und werden in der Regel von allen Verkehrsteilnehmenden richtig gelesen.
Bei uns sind sie nur ein weiteres Puzzleteil in der allgemeinen Wurschtigkeit im Umgang mit nur gemalten Velozonen und meiner Meinung nach kontraproduktiv.
Ich wäre gespannt, wie wenige MIV Lenkende hier tatsächlich wissen, dass sie (theoretisch) mit bis zu 120 CHF gebüsst werden könnten, wenn sie den Velostreifen blockierend und gefährdend befahren. Sagt ihnen ja niemand. Und gebüsst werden sie ja auch nicht.
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