Euer Ernst? Publibike und Stadt Zürich

brummbaer 17. Juli 2026

Muss das jetzt wirklich sein, das ihr jetzt auch noch E-Scooter anbietet. Haben wir nicht schon genug davon in Zürich. Wird dafür wenigstens einem der anderen Anbieter der Stecker gezogen.
Andere Städte in Euripa haben die wieder aus ihren Städten verbannt, nur in Zürich kommt jetzt noch ein zusätzlicher Anbieter hinzu.

P.S Die Adresse ist nur fiktiv, betrifft die ganze Stadt.

Wurde dieser Spot verbessert?

Dieser Spot gilt als verbessert, sobald 3 weitere Personen ihn als verbessert markieren. Alternativ kannst du ein Beweisfoto hochladen.

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Die Trottinetts haben nichts mit dem Vertrag zwischen Publibike und der Stadt Zürich zu tun, in dem die Bereitstellung von 2500 Velos vereinbart ist.
Publibike hat ein Gesuch für Trottinetts eingereicht und im Sinne der Gleichbehandlung aller Anbieter wurde dieses Gesuch bewilligt.

Generell sollen die Sharing-Fahrzeuge und die Anzahl Anbieter reduziert und auch deutlich stärker reguliert werden. Zurzeit liegt ein entsprechender Beschlussantrag im Stadtrat.

11 Kommentare

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brummbaer

23. Juli 2026

https://www.tagesanzeiger.ch/leihfahrzeuge-in-zuerich-stadt-will-zahl-von-7350-auf-3000-senken-526585370488

Das ist der richtige Weg

Stadt Zürich

20. Juli 2026

Die Trottinetts haben nichts mit dem Vertrag zwischen Publibike und der Stadt Zürich zu tun, in dem die Bereitstellung von 2500 Velos vereinbart ist.
Publibike hat ein Gesuch für Trottinetts eingereicht und im Sinne der Gleichbehandlung aller Anbieter wurde dieses Gesuch bewilligt.

Generell sollen die Sharing-Fahrzeuge und die Anzahl Anbieter reduziert und auch deutlich stärker reguliert werden. Zurzeit liegt ein entsprechender Beschlussantrag im Stadtrat.

Bearbeitet: 20. Juli 2026, 06:02:00

olgaundfritz

20. Juli 2026

Wenn die jungen Leute die Dinger benutzen anstatt Auto zu fahren, dann ist es ein Gewinn. Jedoch bringen es andere Städte hin auf Parkplätze dafür zu bauen (jedenfalls für die Leihvelos). Wenn die Dinger nach dem Ausleihen nur auf einem Parkplatz ausgecheckt werden könnten würden sie auch nicht auf dem Trottoir stehen.

artistico

17. Juli 2026

Ich finde die Dinger super, auch wenn ich sie in Zürich selten brauche. In anderen Städten sind die Limebikes und Co. für mich top. Wenn mir eines im Weg steht, räume ich es gelegentlich zur Seite. Lieber ein, zwei Menschen mehr auf den Trottis oder noch besser auf Velos als in Autos. Vielleicht kommen sie so dauerhaft auf den Geschmack, sich mit dem Velo fortzubewegen.

Unsere Politikerinnen und Politiker haben bereits ein paar Lernreisen in andere Städte unternommen. Leider setzen sie augenscheinlich wenig davon um. In Kopenhagen zum Beispiel gibt es Orte, an denen zwingend auf markierten Velo und Trottiparkplätzen parkiert werden muss. Bei uns gilt das nur für die subventionierten Publibikes.

maui

17. Juli 2026

Ja diese E-Trotties sind echt eine Seuche. 🤬😡😠

Offenbar ist es nicht möglich es durchzusetzen, dass die ordentlich an festgelegten Plätzen und nicht irgendwo auf dem Trottoir abgestellt werden - oder die Stadtregierung will nicht handeln !?

Zudem haben die auf dem Veloweg nichts verloren, meiner Meinung nach, vor alle den Berg hinauf blockieren sie diesen meistens, weil sie so langsam fahren....

Ohne Worte (Symbolisch für Zürich)


Edit.
Die stehen einfach überall im Weg. Die beiden Fotos sind von heute Abend, die wurden genau so abgestellt - ich hab nur das Foto gemacht.
ES FUNKTIONIERT NICHT !
Stadt Zürich, wann handelt Ihr ?

Bearbeitet: 17. Juli 2026, 19:21:13

brummbaer

17. Juli 2026

Ich habe ja nicht grundsätzlich was gegen die Dinger. Aber wie du gesagt hast, wenn sie einfach nach dem Motto nach mir die Sintflut abgestellt werden, in die Limmat geschmissen werden etc. Damit habe ich ein grosses Problem und zwar als Fussgänger und Velofahrer.

Womit ich kein Problem habe, wenn sie auf dem Veloweg fahren, den auf dem Trottoir habe sie wie Velos nicht verloren. (Fussgänger Only)
Das sie langsam am Berg sind das Stimmt. Aber können das normale Velofaher ohne Strom nicht auch sein. Auch gerade aus gibt es schlecher. Das ist für mich kein Argument. Cool bleiben und bei guter Gelegenheit einfach überholen.
Ich fahre ein S-Pedelec, bin ich aber auf Tour, längere Strecke., dann will ich Akkusparen und schleiche auch mal den Berg hoch.

Bearbeitet: 18. Juli 2026, 06:40:01

mikhd002

17. Juli 2026

Ich denke man könnte einiges an Verbesserung erreichen, wenn man für eine Bewilligung in der Stadt andere Preisstrukturen voraussetzen würde, welche nicht nur pro Minute abrechnen.

Wenn jede Minute, die es braucht das Trotti oder Velo richtig abzustellen Geld kostet, dann ist die Motivation klar, das Ding möglichst schnell abzustellen, egal ob es im Weg ist oder nicht. Wenn man hingegen Preisstrukturen wie bei PubliBike hat, wo es innerhalb der ersten 30 min keine Rolle spielt, ist dies kein Faktor mehr. Klar sollte man trotzdem richtig abstellen, aber zu glauben, dass Anstandigkeit alleine zum gewünschten Ergebnis führt geht an der Realität vorbei.

Wenn die Apps noch so schlecht implementiert sind, dass der Abstellprozess langsam und unzuverlässig funktioniert (hier ist PubliBike neuerdings leider ein Negstivbeispiel), so kommt das noch erschwerend dazu.

zweiracabrio

19. Juli 2026

Ich hätte 3 Vorschläge

Das Geofencing verhindert grundsätzlich das Abstellen auf zu schmalen Trottoirs.

Fürs korrekte Abstellen, wird 1' der Kosten erlassen. Die Regeln sind leicht zugänglich, insbesondere, das mit dem 1.5m Platz für Gehende.

Die Dingers bekommen einen Taster, der Bedient werden kann durch Vorbeigehende, wenn illegal bzw störend abgestellt wurde. Sobald mehr als 5 Menschen den gedrückt haben, geht eine Wegräummeldung raus und das Ding muss innerhalb von 30' weggeräumt sein.

Wetten, wenns störend Abstellen verbindlich etwas kosten könnte, dann dürfte es deutlich besser klappen mit einigermassen korrektem Abstellen 😌

Stadt Zürich

20. Juli 2026

1. Die Trottinetts müssen auf der Veloinfrastruktur unterwegs sein. Siehe Verkehrsregelverordnung.
2. Die Genauigkeit von GPS ist zu klein, um zu verhindern, dass sie auf dem Trottoir fahren oder auf zu schmalen Trottoirs abgestellt werden. Zurzeit wird in Zürich ein Forschungsprojekt gestartet, um die Genauigkeit zu verbessern.
3. Der Taster würde wohl von vielen Menschen gedrückt werden, obwohl das Ding nicht störend abgestellt ist. Denn nicht nur unter den Nutzenden von Sharingfahrzeugen gibt es ... wasauchimmer.

zweiracabrio

20. Juli 2026

@Stadt Zürich

Mir gehts ums Parkieren und nicht ums Fahren.

Auch wenn das GPS-Signal nur auf ca 3m genau wäre und die zu schmalen Trottoirs generell zum Abstellen gesperrt würden als Vorgabe der Stadt inkl. Datensätze, dann gäbs max. die ersten 3m eines solchen Trottoirs noch Falschparkiertes und nicht die geamten 200+ Meter bis zur nächsten Querstrasse.

Zu häufige Tasterbetätigung könnte ja auch in Verbindung miit dem (obligatorischen) Abstellfoto abgeglichern werden und wenn das auf Störung des restlichen Verkehrs hindeutet oder fehlt, dass dann umparkiert werden muss.

tiez

20. Juli 2026

Ein paar Bilder aus Riga, dort scheint es zu funktionieren, kaum Trottis an falschen Stellen, technisches Wunderwerk.