Gefährlicher Randstein bein neuen Veloweg

bleau 1. Juli 2026

Der abgeschrägte Randstein muss schräg überfahren werden, was relativ schwierig ist und ein Veloanhänger schnell zum kippen bringt. Ich sehe keinen Grund, warum man hier überhaupt einen Randstein machen musste. Einfacher wäre es dieser kurzen Abschnitt für ein paar Meter an Niveau der Strasse zu halten.

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21 Kommentare

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maui

4. Juli 2026

Pfeilmarkeirung auf dem 1. Bild ist auch ein Klassiker 😅🤷‍♂️
Velofahrer mit Gegenverkehr teilen sich den Platz mit Fussgänger
Hauptsache die Autos haben genug platz.
Brum brum brum ....Du.. 😲

brummbaer

4. Juli 2026

Die Atos haben sogar weniger Platz. Da der Querschnitt in der Unterführung, da die Mauer in Richtung unterführung versetzt wurde. Der Velostreifen wurde breiter. Nicht extrem aber er ist breiter. Da uch die Busspur blieb die ihre Breite behalten hat. Bleibt unter dem Strich weniger Plazt für das Auto.
Ich kritisiere die Stadt gerne, aber hier hat sie auch den gegeben Umstände das beste herausgeholt und etwas Legalisiert, was bisher schon gemacht wurde. Dort dann aber direkt auf dem Trottoir und durchs Fahrverbot. Der Platz ist gegeben und es musste ein Kompromiss gefunden werden.
Klar man hätte aus den drei Spuren durch die Unterführung eine (die Bussspur) abbauen können um mehr Plazt für das Velo zu schaffen. Den ÖV zugunsten des Velos ausbremsen, keine gute Idee.

Ich hae aber für fahrer von Schweren E-Bikes und schnellen E-Bikes den Vorschlag gemacht, die benützung hier Freiwillig zu machen.

brummbaer

2. Juli 2026

Heute nach Feierabend, meinen Heimweg verlänger und hier mal Durchgefahren.
Hier meine Eindrücke:
Richtung Sihlcity:
- Der übergang ist ziemlich geschmeidig, sieht hier auf dem Foto Steiler aus als es in Wirklichkeit ist. (wären alle überfahrten so, ein Traum) Definiv kein Felgenbrecher.
- Der Weg ist für einen zwei Richtungsradweg an der unteren Grenze.
- Dort wo sich die Radstreifn teilen (Geradeaus und links) und einer für Rechtsabieger, ist meiner meinung nach für ungeübte Fahrer ungünstig.
Richtig Stadt:
- hier ist der Velostreifen dort wo er vorher schon war. Dafür ist er etwas breiter.
- Der Strassenquerschnitt in der Unterführung ist das die Mauer für den Veloweg verschoben wird schmaler. (Darum auch kein Velostreifen richtung Sihlcity)
- Es wurde ein Flüsterbelag eingebaut. Also Achtung die Autos sind in der ersten ein zwei Jahre weniger zu hören, sofern sie den Tempo 30 Fahren.

Verbesserungsvorschläge:
- Beim Spurteilter seite Sihlcity ein Veloweiche erstellen. -- gibz es schon. Siehe neuer Spot. Sorry hatte ich nicht mehr auf dem Schirm. Sollte noch Rot eingefärbt werden.
- Der ganze Knoten bei der Sihlcity sollte neu geplant werden (wenn nicht schon passiert)
- in einem ersten Schritt sollte die überfahrt zu den Veloparkpläten bei der Sihlcity breiter und flacher sein. Weil mit einem Auto am Arsch wird man hektisch und dann wirds für ungeübte gefährlich.
- Richtung Zürich in der Unterführung hätte der Radstreifen noch etwas breiter sein dürfen. (weil die MIV spur Richtung Sihlcity ist gefühlt nicht so breit wie die Andere.) Verleitet auch nicht zum schneller Fahren.
- da der Radweg unter der Unterführung eher schmal ist, kann und soll man dort nicht zu schnell fahren. Ich habe heute schon S-Pedelcs durch die Unterführung fahren sehen, Da die Geschwindigkeit für beide gleich ist, ist das auch kein Problem. Es ist aber legal nicht möglich wäre es her möglich das Schild “Mofa freiwillig” zu Montieren. siehe Foto
Zitat zum Signal "gibt Fahrer:innen von schnellen und schweren Elektrovelos sowie Benzin-Mofas die Wahlfreiheit, auf dem Radweg oder der danebenliegenden Strasse zu fahren. Die Zusatztafel kann auch unter den Signalen “gemeinsamer Fuss-/Radweg” angebracht sein."
Hier wäre ein Perfekter Ort dafür, würde es auch Lastenvelos das Fahren auf der Strasse ermäglichen und Konflikte entschärfen.

P.S Hier kann nur ein Randstein verbaut werden, der Beginn der Strasse muss Taktil sein.

Es ist nicht perfekt aber ein Guter Kompomiss.

P.S 2 Die Schilder sind inzwischen abgeräumt.

Bearbeitet: 3. Juli 2026, 14:03:31

Stadt Zürich

2. Juli 2026

Die Überfahrt entspricht den geltenden Normen. Der Randstein ist auf Null abgesenkt und hat eine Breite von 25cm. Zudem wurde das Bauprojektprojekt mehrmals durch die Strassenkommission geprüft und vom Gemeinderat genehmigt und anschliessend durch den Stadtrat festgesetzt.

bleau

2. Juli 2026

Schade, dass der Fehler trotz mehrfacher Prüfung durchgerutscht ist. Auch wenn es normgerecht ist, bleibt es eine schlechte Lösung. Ich denke das Velo Express Team könnte diee Stelle einfach verbessern, bevor der erste Unfall passiert. Fehler passieren überall: Es ist kein Skandal, wenn wenige Tage nach Fertigstellung ein TAZ Projekt nochmals in einem kleinen Detail korrigiert werden muss. Oder sehe ich das falsch?

amateur

2. Juli 2026

Es ist doch klar, die vom Manesseplatz kommenden Velos müssen hier zum Runterbremsen gezwungen werden, da es sonst zu gefährlichen Situationen mit den entgegenkommenden Velos und den Fussgängern käme. Problematisch ist es ohnehin schon aufgrund der zu standardwidrig schmalen Breite der Velofahrbahn und des noch schmaleren Trottoirs.

zweiracabrio

2. Juli 2026

Bei einer 2.40m breiter Spur inkl. Velogegenverkehr werden zusätzlich Schilder als Hindernisse hingestellt wie auf dem Bild zu sehen? Voll kriminell.

Wenn 2 Velos kreuzen kein Problem, aber mit Anhänger oder Cargobike dürfte es ziemlich eng bis brenzlig werden.

Bearbeitet: 2. Juli 2026, 13:45:05

vélolikom

2. Juli 2026

Vor allem stehen auch immer noch (seit Wochen) die Verkehrsschilder auf dem Veloweg.

olgaundfritz

2. Juli 2026

Der Fussgängerbereich ist jetzt gemischt mit Velo und noch schmaler. Die Strasse ist jetzt noch breiter. Die Velos werden auf den Radwege gedrängt, wo kaum ein Kreuzen möglich ist.

Man könnte einfach eine Auffahrt machen und Velo fahren erlauben. Dazu den Radsteifen auf der Stasse bei behalten.

dieghe

2. Juli 2026

Hauptsache der Autoverkehr rollt. Brum brum, den Anwohner freuts (nicht)!

hajdeni

2. Juli 2026

Das empfinde ich eher polemisch und nicht der Realität entsprechend. Es hat weiterhin durch die Unterführung einen Velostreifen Stadteinwärts, eine Fahrspur für den MIV stadteinwärts, eine Busspur stadtauswärts sowie eine Fahrspur für den MIV stadtauswärts. Der Velostreifen stadtauswärts wurde zu Gunsten einer verbreiterten Unterführung für Velos und Fussgänger geopfert. Dazu hat man die ganze Mauer verschoben. Die Fahrspuren für BUS und MIV wurden um wenigste Zentimeter verschoben.

Früher musste man mit dem Velo in beiden Richtungen durch die Unterführung mit dem MIV. Trotzdem haben leider viele Velofahrende die zu enge Unterführung für den Fussverkehr genutzt (trotz Fahrverbot), und es kam oft zu brenzligen Situationen mit dem Fussverkehr.

Nun kann man in beide Richtungen eine vom MIV physisch getrennte Fahrbahn nutzen.
Einzig für die Fussgänger wurde es etwas enger, aber zu Gunsten der Velos.
Und Fussgänger und Velos sind nicht gemischt, sondern durch einen abgeschrägten Randstein getrennt.

zh2000

2. Juli 2026

@olgaundfritz: ich weiss nicht, ob du die Stelle früher kanntest, aber deine Kritik ist in diesem Fall nicht wirklich gerechtfertigt. In der engen Autounterführung der Mauer entlang auf einem minimal breiten Velostreifchen durchzufahren war und ist definitiv kein Spass und das nun umgesetzte Projekt stellt eine riesige Verbesserung dar. Endlich mal ein abgetrennter Radweg, auf dem sicheres Radfahren möglich ist und der auch nicht von Autos zugeparkt werden kann!

Aber: Wie bei fast allen Projekten wurden auch hier die Anschlüsse hundslausig geplant, insbesondere der auf dem Bild. Dies gilt es zu Recht zu kritisieren!

olgaundfritz

2. Juli 2026

Ich kenne die Stelle, war aber seit der Fertigstellung nicht mehr da. Ich habe immer die Unterführung genutzt, würde aber mit Kindern den getrennten Radweg bevorzugen. Jedoch mit einem E-Bike eher die Straße. Was moch auch stört sind die abgeschrägten Randsteine. Wenn da der Anfahrtwinkel nicht stimmt fliegt man. An diesem Projekt stört mich halt sehr, dass nun jeder Autofahrer sich dazu legitimiert fühlt einen anzuhupen, weil jetzt ja extra ein Veloweg gebaut wurde. Habt ihr auf diesem schon mit anderen Velos gekreuzt?

Ich finde es schade, dass ich gleich kritisiert werde und wir am Schluss unsere ganze Energie damit verbraten. Wenn ihr mögt, können wir uns heute oder an einem anderen Abend dort treffen, obwohl ich sehr wenig Zeit habe und das ganze mal vor Ort anschauen. 079 / 422 64 92

Bearbeitet: 2. Juli 2026, 12:56:24

zh2000

2. Juli 2026

Der Radweg ist zwar nicht übermässig breit (2.40 m), aber kreuzen geht problemlos. Ausser wenn die Verantwortlichen der Stadt das Gefühl haben, irgendwelche Strassenschilder auf dem Radweg deponieren zu müssen...

Bearbeitet: 2. Juli 2026, 12:57:32

olgaundfritz

2. Juli 2026

Okay, ich habe mir die Stelle angeschaut und die Unterführung ist entgegen meiner Kritik wirklich gelungen.

amateur

2. Juli 2026

Man muss in dieser Stadt ja immer froh sein, wenn eine katastrophale Veloverbindung in eine mittelschlechte umgebaut wird.

Aber.

Die Velostandards der Stadt Zürich sagen halt, dass ein Zweirichtungsradweg des Hauptnetzes 3 Meter 50 breit sein sollte. Hinzu kämen dann noch Zuschläge für das seitliche Hindernis (Geländer) sowie die Steigung.

brummbaer

2. Juli 2026

Dann kann die Stadt auch alles wieder zurück Bauen und das Fahrverbot wieder Montieren und dann können alle vom Giesshübel her, wieder einen Umweg fahren oder Illegal über das Trottoir und Konflikte provozieren. Die Platz verhältnisse sind nun mal wie sie sind, da muss man auch mal Kompromisse machen.

brummbaer

2. Juli 2026

@olga und fritz. Das sollte man öfter Tun. (ich nehme mich hier Explizit nicht aus) Fotos zeigen nie die Komplette Realität.
Was das E-Bike angeht, hierzu habe ich oben einen Vorschlag gepostet. (gilt zwar nur für S-Pedlec und schwere E-Bikes = Lastenvelo)

amateur

2. Juli 2026

Ich stelle nur fest, was IST. Vielleicht ging es nicht besser, kann sein. Es ist nicht unsere Aufgabe, die technischen Details einer vernünftigen Veloinfrastruktur zu erarbeiten. In Paris und London sprach auch alles dagegen, dass dort je eine solche entstehen könnte.

Und ja, zum xten Mal und um nicht falsch verstanden zu werden: in den letzten paar Jahren gab es in Zürich enorme Verbesserungen! Nur hat leider nicht im Rahmen der Grossprojekte...

Stadt Zürich

2. Juli 2026

werden wir anschauen

olgaundfritz

2. Juli 2026

Ui danke