Bitte regelmässige Kontrollen/Büssen

kreisdrüer 18. Mai 2026

Ständig stehen Hindernisse unerlaubt im Weg. Tägliches Ärgernis.

Wurde dieser Spot verbessert?

Dieser Spot gilt als verbessert, sobald 3 weitere Personen ihn als verbessert markieren. Alternativ kannst du ein Beweisfoto hochladen.

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9 Kommentare

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artemidis

19. Mai 2026

Wenn schon nicht die ganze Zeit kontrolliert werden kann, dann gebt uns die Option solche Verstösse mit einer App selbst zu melden! Wer ungestraft mit sowas durchkommt, wird es weiter machen...

brummbaer

19. Mai 2026

So was ähnliches gibt es schon. Wäre wahrscheinlich keine so grosse sache, sowas auch für Zürich (und den rest der Schweiz) aufzugleisen. Ich meine weg.li

amateur

19. Mai 2026

Ich glaube nicht, dass die Rechtslage in der Schweiz Apps à la weg.li in irgendeiner Weise zulässt. Und ich finde das gut. Der Staat soll nicht den Ordnungsdienst an seine Bürger:innen auslagern und diese zu Hobby-Polizisten machen. Sumpfblüten wie der "Anzeigenhauptmeister", nein danke.

Klammerbemerkung: In Deutschland ist weg.li wohl oder übel nötig aufgrund massivem Staatsversagens (Web Search: "Laternenparker-Urteil" etc)

In Zürich wäre die Lösung klar: Kontrolle ruhender Verkehr ausserhalb der Bürozeiten.

#jemandzuhauseimgemeinderat?

samuvelo

18. Mai 2026

Finde es verständlich, dass nicht die ganze Zeit kontrolliert werden kann. Deshalb ist es doch um so wichtiger, dass bei Projekten konsequent geprüft wird, welche baulichen Massnahmen solchen Mist unterbinden (Protected bike lane, Modalfilter). Das ist doch auch im Sinne des gesamten Sicherheitsdepartements.

simulant

18. Mai 2026

Voll einverstanden. Deswegen finde ich es auch so lasch, das als Durchsetzungsproblem darzustellen und die Polizei die Arbeit (nicht) machen zu lassen, statt sich offensiv um regulative Infrastruktur zu bemühen.

olgaundfritz

19. Mai 2026

Der Velostreifen ist wirklich riesig und sicher 3 Meter breit. Dazu ist er mit einer durchgezogenen Linie abgegrenzt. Wenn die Polizei das ignoriert, wieso kann sie dann gleichzeitig bei Velofahrenden Grosskontrollen durchführen?

Ich mag mich auch gut daran erinnern, wie ich von der Polizei an der Langstrasse abgedrängt wurde und gebüsst mit dem Velo, als es noch ein Fahrverbot hatte. Das ist kein Problem, wenn es bei den Autofahrenden gleich gehandhabt wird.

Es gibt sehr viele Polizisten und Polizistinnen in der Stadt. Wenn ich auf die 117 anrufe, weil es kaum noch ein Durchkommen für Zufussgehende und Velofahrende gibt an der Langstrassenunterführung, dann hat die Polizei Zeit, die Autobesitzer zu suchen und zu bitten ihr Auto anders zu parkieren. Trotz Fahr- und Parkverbot.

Ich weiss, dass viele Velofahrende sich nicht an die Regeln halten. Wenn ich in der Stadt unterwegs bin, sehe ich aber mindestens genau so viele Autofahrende, die sich ebenfalls an keine Regel halten. Das stört mich eigentlich nicht, wenn man andere auch leben lässt. Ich finde auch, dass man nicht alles überregulieren muss. Nur wenn man auf die Einhaltung der Regeln bei den Velos pocht, dann sollte man sich halt auch selber daran halten. Und was mich wirklich stört, ist der Hass und das in Kauf nehmen von Verletzten und Toten Velofahrenden. Wer kann beweisen, dass man mutwillig zu nahe an der anderen Person vorbei gefahren ist, oder dass man sie gesehen hat?

kreisdrüer

20. Mai 2026

Heute standen wieder zwei Fahrzeuge auf dem Velostreifen im Bereich der durchgezogenen gelben Linie.

simulant

18. Mai 2026

In Vorwegnahme einer laschen Antwort der Stadt: "Es wird regelmässig kontrolliert und gebüsst. Aber eine 24/7 Polizeipräsenz ist leider nicht möglich." Wenn es denn so wäre.

lee

19. Mai 2026

Ich frage mich ob das den Verantwortlichen bewusst ist, aber die Situation mit dem Wildparkieren scheint wirklich ein wenig aus dem Ruder gelaufen zu sein. Nicht nur das mittlerweile geduldete "kurze" Abstellen auf dem Velostreifen, sondern ganz generell. Am Samstag war ich kurz mit dem Velo in der Stadt unterwegs.. und eigentlich stand in fast jeder Strasse ein Auto einfach irgendwo {neben der blauen Zone, vor einer Zufahrt, unter dem Halteverbotsschild, auf dem Velostreifen, ... } und nirgends ein Zeichen einer Busse. V.a. dreist, wenn 10m weiter ein freier kostenpflichtiger Parkplatz ist.
Wir hatten letztes Jahr Besuch aus dem Ausland und dazu für ein paar Tage eine Parkkarte gekauft (15,-/Tag). Inzwischen frage ich mich , ob ich das in Zukunft wieder machen würde. Wir hatten bezahlt, um danach auf Parkplatzsuche zu gehen. Dabei geht es offenbar viel einfacher: Freie Fläche entdecken → Auto abstellen. Fertig! Und selbst wenn es eine Busse geben sollte, viel teurer als die Parkgebühren ist diese nicht.

@ Polizei: Ich würde mich gratis zur Verfügung stellen um Bussen zu verteilen, wenn ich 25% der Einnahmen als Provision erhalte. Dann hätte ich wohl den besseren Lohn als bei der Arbeit.