Neue (Zone) 30
Ich muss sagen, dass die Ecke Lager/Kasernenstrasse hat sich in die letzten Jahren viel verbessert (Velosäcke, separate Ampelphasen, neue breite Velofahrbahnen, Velotunnel, usw). Diese Woche noch eine gute Überraschung! 👍
Ich muss sagen, dass die Ecke Lager/Kasernenstrasse hat sich in die letzten Jahren viel verbessert (Velosäcke, separate Ampelphasen, neue breite Velofahrbahnen, Velotunnel, usw). Diese Woche noch eine gute Überraschung! 👍
24 Kommentare
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13. März 2026
Schon crazy; Stimmbevölkerung stimmt für „überwiegend autofreie VVR“,umgesetzt davon Jahre später max 50meter - Tempo 30 ohne Zustimmung des Regierungsrat signalisiert: Am nächsten Tag alle Schilder abgedeckt, Bodensignalisation schon abgefrässt. vielleicht ist ja bitz 🍎🍐, aber einmal von der Stadt in der Umsetzung von Regeln und Initiativen so geliebt werden wie Autölis…
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dominik.ogilvie
13. März 2026
Danke für diesen konstruktiven Kommentar! Ich bin sicher, das motiviert gerade die guten Leute in der Verwaltung, täglich für uns Velofahrer:innen ihr Bestes zu geben.
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tsüri_style
16. März 2026
delulu hier Kritik an den „guten Leuten in der Verwaltung“ rauszulesen…
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olgaundfritz
13. März 2026
Das Schild interessiert eh keinen. Solange es keinen Blitzer hat, kannst du da auch mit 70 durch fahren.
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dominik.ogilvie
12. März 2026
Wie gewonnen, so zerronnen (für den Moment)…
Signalisatio praecox: Stadt Zürich schildert Tempo 30 verfrüht aus
https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich-tempo-30-schilder-beim-hb-versehentlich-montiert-860121408000
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kamillo3000
12. März 2026
Autsch. Wasser auf die Mühlen der Autoköpfe.
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simulant
12. März 2026
Klappt ja bestens alles. 🙄
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tsüri_style
12. März 2026
Läuft für Tsüri🫠
….musste heute 5 mal durch die Lagerstrasse, kein einziges mal wurde T30 eingehalten, hatten wohl alle schon den Artikel gelesen…
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zh2000
12. März 2026
Schön wärs gewesen... Aber : Statt die Signalisationen wieder zu demontieren soll die Stadt besser endlich gegen die Rechtsverweigerung des Regierungsrates vorgehen! Die Rechtslage ist klar, Gesetzesänderungen dürfen nicht rückwirkend angewandt werden und die Verzögerungen, die sich der bürgerliche Regierungsrat nun leistet, sind schlichtweg skandalös!
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dominik.ogilvie
12. März 2026
Noch eine Klärung: Es handelt sich hier um eine Tempo-30-STRECKE, und nicht um eine Zone.
Das ist keine Haarspalterei, denn es gelten je nach dem andere Verkehrsregeln. Hier, auf der T30-Strecke, gibt es weiterhin Zebrastreifen, und die Strasse ist gegenüber Einmündungen vortrittsberechtigt (sofern nicht anders signalisiert).
Tempo 30 gilt hier auch nur bis zur nächsten Kreuzung, wo es entweder wiederholt wird oder nicht mehr gilt (anders als eine Zone, die bis zum grauen Auflösungszeichen in alle Himmelsrichtungen weiterbesteht).
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lezurex
11. März 2026
Leider ist das eine Kantonsstrasse. Als solche unterliegt sie der kürzlich angenommenen rückwärtsgewandten «Mobilitätsinitiative». Die Stadt konnte vor Bundesgericht keine aufschiebende Wirkung erzielen. Die Schilder dürften also schon bald wieder abgehängt werden...
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kamillo3000
11. März 2026
"Im Bundesgerichtsurteil wird der Regierungsrat nun aber so zitiert, dass bestehende Tempo-30-Strecken während des bundesgerichtlichen Verfahrens nicht einer Neubeurteilung unterzogen würden. Und das Bundesgericht hält fest: Dass der Regierungsrat während des vorliegenden Beschwerdeverfahrens auf diese Aussage zu behaften sei. Für die Stadt Zürich «ein wichtiger und erfreulicher Punkt», sagt der Sprecher."
https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich-bundesgericht-lehnt-aufschub-fuer-tempo-30-ab-968030933145
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hajdeni
11. März 2026
Die Lagerstrasse war zwar vor der Annahme der Mobilitätsinitiative beschlossen, aber der formelle Beschluss des Regierungsrats war noch ausstehend. Die Stadt hat auch in der Vergangenheit keine Tempo 30 Abschnitte eingeführt, ohne dass der Regierungsrat dies formell beschlossen hätte. Ich würde daher annehmen, dass der formelle Regierungsratsbeschluss seit der Annahme der Mobilitätsinitiative eingetroffen ist. Das wäre umso erfreulicher.
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amateur
11. März 2026
Die kantonale Autolobby wird toben.
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zh2000
11. März 2026
@leturex: Um vor Eintritt der Rechtskraft der Mobilitätsinitiative eingeführte Tempo-30-Strecken wieder aufzuheben bräuchte es neue Verfügungen, gegen diese dann der Rechtsmittelweg bis vor Bundesgericht offensteht. Dabei ist zu beachten, dass sich der Lärmschutz auf Bundesrecht stützt und damit den kantonalen Vorschriften grundsätzlich vorgeht, weshalb durchaus Chancen bestehen, alfällige Aufhebungen von Tempo-30-Strecken zu verhindern.
Die von dir erwähnte aufschiebende Wirkung bezieht sich lediglich auf das in Kraft treten der neuen Regelungen gemäss der Mobilitätsinitiaitive und nicht auf die Aufhebung einzelner Strecken. Dabei hat das Bundesgericht einzig festgelegt, dass für das in Kraft treten nicht zuerst der Ausgang des hängigen Verfahren abgewartet werden muss.
EDIT: Wenn die Signalisation verfrüht installiert wurde ist es natürlich etwas anderes...
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amateur
11. März 2026
Brisant! Das verstösst doch seit der letzten Abstimmung potentiell gegen übergeordnetes Recht, oder? Hat da die Stadt den ganzen Mut zusammengenommen und trotzdem T30 signalisiert?
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kamillo3000
11. März 2026
Da ist noch nichts rechtskräftig und geht eh noch bis vors Bundesgericht. Zudem ist auch noch nicht final klar, was mit bereits bestehenden T30 passiert. Lärmschutz steht ja auch im Gesetz. Man möge mich aber korrigieren.
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zh2000
11. März 2026
Der Lärmschutz stützt sich auf Bundesrecht und geht der Mobilitätsinitiative vor.
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betonkopf
11. März 2026
Eine interessantes Velo hast du da fotografiert!
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simulant
10. März 2026
T30 Ist in Wahrheit T40+ und damit geben sich alle schon zufrieden. Ohne rigorose Durchsetzung (oder Geschwindigkeitsanzeigen wie in Wipkingen oder überall in Kopenhagen) ist T30 ein ziemlich lauer Witz. Verstehe gar nicht, warum die Autölifraktion so ein Geschrei veranstaltet - hat eh kaum Konsequenzen.
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bikelover23
11. März 2026
Klar, es gibt kein etches T30 ohne bauliche Massnahmen. Anderseits finde ich T40 statt T30 besser als T60 statt T50.
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simulant
11. März 2026
Logo ist T40+ besser als T55+ - aber es stört mich, dass die Senkung auf T40 schon als Erfolg gewertet wird. Die Messungen und Studien zu Sicherheit und Lärmschutz beziehen sich auf T30 und nicht auf "weniger als T50".
Meine langjährige Beobachtung am Rigiplatz: tagsüber ist sowieso nicht mehr als T20 möglich und abends/nachts herrscht freie Fahrt. Wird auch nicht kontrolliert. T30 verkommt zu einer reinen Alibi-Übung, wenn es keine baulichen und polizeilichen Maßnahmen dazu gibt. Wenigstens eine Smiley-Geschwindigkeitsanzeige wie in Wipkingen wäre sinnvoll - die zeigt nämlich tatsächlich Wirkung.
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samuvelo
11. März 2026
Bei solchen Strassenquerschnitten verstehe ich sogar, dass t30 nicht eingehalten wird. Ist natürlich grundsätzlich kein Argument, da einzuhalten ist was gilt. Aber die Realität zeigt halt auch, dass Mensch nicht so funktioniert.
Die Beratungsstelle für Unfallverhütung sagt, dass bei:
- 38-42km/h (v85) Elemente zur Verbesserung ergänzt werden sollen
- > 42km/h baulich was gemacht werden soll.
Insbesondere beim ersten Punkt würde ich mir etwas mehr Einsatz von der Stadt wünschen (zB hier Pflanzenkisten bis an den Rand auf den schraffierten Flächen, um Strassenraum optisch zu verschmälern). Aber ja, es braucht wohl auch Kreativität und Beharrlichkeit beim Auslegen der Möglichkeiten/Grenzen, die einem gesteckt werden.
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affoutemer
10. März 2026
Schöööön!
Das Haar in der Suppe: Wenn Du nur nicht genau dann fotografiert hättest, als der Mopedfahrer rechts nach vorne schoss. Das verhunzt die Stimmung komplett!
Diese Seuche wird auch nie wieder weggehen: Dafür hat man viel zu lange untätig tolerierend zugeschaut und Medis dagegen sind in weiter Ferne.
Inzwischen ist vorne im Velosack oft dicke Luft, weil die Deppen dastehen und ich manchmal schon Vorgrün hätte.
Immerhin kennen schon viele der beschränkteren Mopedfahrer das Vorgrün und fahren dann wenigstens im 2- oder 4-Takt bei MIV-Rot weiter...
Aber eigentlich geht es um die T30-Zone, pardon!
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