Dooring Unfälle durch illegales parkieren
Vor dem Coop Pronto am Schaffhauserplatz gibt es auf dem Trottoir einen Anlieferungsplatz. Dieser Ort wird illegalerweise von Post und Coop Pronto Kund*innen als Parkplatz benutzt. Nicht gelegentlich sondern permanent. Im Minutentakt kommt es zu gefährlichen Situationen da die Fahrertür zur Strasse hin öffnet. Die Velofahrenden müssen mit Tempo 30-50 gefährliche Manöver fahren. Mit dem vor wenigen Wochen nach Paragraf 13 aufgelegetem Strassenbauprojekt wird die Situation leider nicht entschärft sondern so belassen. Es braucht deshalb dringend Poller oder andere bauliche Massnahmen um das illegale Parkieren zu verhindern. Die körperliche Unversehrtheit des Langsmverkehrs muss Priorität geniessen gegenüber Autofahrenden die zu faul oder zu geizig sind einen der vielen offiziellen Parkplätze zu benutzen.
Wurde dieser Spot verbessert?
Dieser Spot gilt als verbessert, sobald 3 weitere Personen ihn als verbessert markieren. Alternativ kannst du ein Beweisfoto hochladen.
14 Kommentare
Jetzt registrieren und mitdiskutieren!
Konto erstellenerdbeertorte
9. Juli 2026
https://www.tagesanzeiger.ch/fuer-10000-franken-stadt-zuerich-baut-stahlpfosten-auf-und-direkt-wieder-ab-433085720494
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
erdbeertorte
9. Juli 2026
Offensichtlich wieder ein Durchsetzungsproblem. Stapo wo?
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
hajdeni
9. Juli 2026
Autölis können machen was sie wollen, Güterumschlagsfelder blockieren, auf dem Trottoir parkieren, den restlichen Verkehr gefährden. Und zur Belohnung bekommen sie noch zwei Spuren.
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
zwitserfietser
9. Juli 2026
> Unweit der neuen Pfosten gäbe es ein kombiniertes Feld für Taxis und Güterumschlag. Dieses hätte genutzt werden können. «Leider stellte sich heraus, dass diese Lösung für das Gewerbe nicht gangbar war», schreibt die DAV auf Anfrage. Die Flächen konnten nicht wunschgemäss benutzt werden, da sie ebenfalls von Privatfahrzeugen besetzt waren.
Ja genau und anstatt man die Privatfahrzeuge konsequent abschleppen lässt sind die schwächeren wieder die Leidtragenden. Langsam wirds Zeit Fackeln und Mistgabeln rauszuholen...
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
amateur
9. Juli 2026
@DAV stimmt die Darstellung in den Medien? Diese klingt so, als ob Ihr vorher nicht mit Coop und Gewerbe gesprochen habt.
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
simulant
9. Juli 2026
@zwitserfietser Das habe ich auch gelesen in dem Artikel und musste echt schlucken. WTF.
Wenn Du solche (angeblichen) Freunde wie die DAV hast, brauchst Du Dich um Deine Feinde echt nicht zu kümmern. Ich kann da nur wiederholen: Was für ein Laden...
Mittlerweile wäre ich an einem offenen Dialog mit Ulrike Huwer interessiert. Ist es ihr klar, wie bizarr die Arbeit ihrer Dienstabteilung mitunter anmutet? Wo sieht sie dringenden Handlungsbedarf? Was ist ihr genau so egal wie ihre*r Amtsvorgänger*in? Wo sieht sie sich und ihre Abteilung auf Kurs?
Der Fall Coop und ihre Lade- / Parkverbotszonen (nicht nur am Schaffhauserplatz - auch weiter oben Guggachstrasse oder an der Universitätsstrasse) ist besonders stossend. Das ist reines Kalkül von Coop: In der Grauzone rumwurschteln, Trottoirs als Kurzzeitparkplätze benutzen lassen, ist ja zahlende Kundschaft.
Und wenn dann bei diesem Dauerärgernis noch die DAV-Truppe in Aktion tritt (an sich löblich, merci), wird nur doppelt gewurschtelt, statt irgendwas gelöst. Au weia.
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
erdbeertorte
9. Juli 2026
Auch wenn die Fakten zu Coop‘s Rolle nicht klar kommuniziert sind: Sie ist ein Nebenschauplatz. Das Trauerspiel findet in der DAV und bei der Stapo statt. Immer das Einknicken vor dem MIV. Unsäglich
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
erdbeertorte
19. Jan. 2026
https://www.zueriwieneu.ch/report/77198
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
erdbeertorte
28. Dez. 2025
Für gesunde und vitale Menschen ist es zumutbar, den Warenumschlag in der Seminarstrasse durchzuführen. Den Anspruch, immer mit dem motorisierten Gefährt vor den Hauseingang fahren zu können oder den Warenumschlag auf Kosten der Sicherheit von Velofahrenden durchzuführen ist einer „Stadt der kurzen Wege“ unwürdig. Siehe verbleibende Durchgangsbreite für Zufussgehende auf dem Foto.
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
hajdeni
28. Dez. 2025
Schön auch, dass die Stadt die Dooringzone gemäss kürzlicher Planauflage für die Hofwiesenstrasse weiter erhalten möchte.
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
zwitserfietser
28. Dez. 2025
Wenn solche Kurzzeitparkplätze gewollt sind, soll die Stadt sie wenigstens für Velofahrer sicher umsetzen.
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
pinkisdead
28. Dez. 2025
Ich bin entsetzt über die blosse Andeutung, dass ein ehrliches Unternehmen wie Coop, das gefühlt die Hälfte der Schweiz besitzt, irgendeinen Einfluss auf die Stadt oder die Polizei haben könnte. Das ist eine unbegründete Unterstellung und eine Verleumdung der Velofahrer🤣
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
simulant
28. Dez. 2025
Diese Ladezonen als Kurzzeitparkplätze vor kleinen Coop Filialen sind eine geduldete Institution. Dasselbe vor dem Coop an der Universitätsstrasse - dort auch mit haarsträubenden Wendemanövern.
Völlig unbegreiflich, warum das nicht geahndet wird - im Gegenteil: Das ist volle Absicht und wirkt wie eine Stille Absprache zwischen Stadt, Polizei und Coop.
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
maui
28. Dez. 2025
Ein Ranger Rover.... das sagt ja schon einiges. 🙄
Illegales Parkieren müsste einfach viel härter bestraft werden!
🤬😡😠
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?