Neuer Veloweg Saatlenstrasse

einzent 6. Nov. 2024

In der Saatlenstrasse wurde der Veloweg in Gegenfahrrichtung neu auf die Strasse verlegt und Parkplätze abgebaut, das führt nun jedoch zu Konflikten mit den Bussen der Linie 62 und 75 die nun auf die Fahrbahn des Velos ausweichen müssen da einfach kein Platz vorhanden ist bei der Ausbuchtung beim einten Trottoir, weiter werden die alten Parkplätze noch oft missbraucht und es gibt weiteres Konfliktpotenzial.

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7 Kommentare

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jens

14. März 2026

Unterdessen wurde die Ausbuchtung verkleinert.

tiez

7. Nov. 2024

Jeder ehemalige Parkplatz, der nicht physisch blockiert wird, durch Poller etc. wird weiterhin durch Autofahrende als Abstellplatz missbraucht.

simonp

7. Nov. 2024

Das kann ich leider nur bestätigen...

jens

6. Nov. 2024

Der Engpass in der Mitte macht diese Strecke tatsächlich gefährlich. Übrigens wurde die Markierung in diesem Abschnitt einfach unterbrochen.
Es gibt aber noch ein Problem mit diesem Streifen: Diverse Velofahrende, welche von Schwamendingen her kommen, erkennen nicht, wo sie nun fahren sollen. So fahren immer wieder Velos in der falschen Richtung auf dem Streifen. Sinnvoller wäre es schon, wenn auf beiden Seiten eine Markierung wäre.
Viel wichtiger wäre aber eine Streckenführung über den Schwamendinger-Platz, wenn ich von Oerlikon her komme, hört der Radstreifen ja einfach und neben den wartenden Bussen ist es eng. Entgegenkommende Autofahrer rechnen da nicht mit Velos und drängen einem aufs Trottoire. Anschliessend muss man diagonal über die Kreuzung um der Route zu folgen. Da gibt es Handlungsbedarf.

Stadt Zürich

6. Nov. 2024

Auch für Busse gilt das Strassenverkehrsgesetz. Will heissen: Kommt ein Velo entgegen, dürfen sie nicht auf den Radstreifen im Gegenverkehr ausweichen. Machen sie es doch, können Meldungen via ZVV Contact dazu beitragen, dass sich die Neuerung unter den Busfahrer*innen herumspricht.
Wir werden die VBZ entsprechend kontaktieren.

Bearbeitet: 6. Nov. 2024, 13:15:21

zh2000

6. Nov. 2024

Sorry, aber ein Velostreifen, der aufgrund der Platzverhältnisse vom Gegenverkehr überfahren werden muss, ist einfach nur gefährlich und schlichtweg nicht praktikabel. Was nützt mir das Strasseverkehrsgesetz, wenn ich nach einer Frontalkollision verletzt oder tot am Boden liege? Baut endlich geschützte Veloinfrastruktur und nicht solchen Mist!

Bearbeitet: 6. Nov. 2024, 14:03:49

erdbeertorte

6. Nov. 2024

Ein ähnliches Problem gibt es mit dem 75 auch im Auzelg, seit diese Buslinie dort mit Gelenkbussen verkehrt. Wenn die scharfe Linkskurve im Auzelg nicht sauber gefahren wird, kommt das Hinterteil auf die Gegenfahrbahn. Just an dem Ort, wo Velo oftmals linksabbiegen wollen