Kreuzung St.Jakob
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Seit einer Woche ist die Ampel an der Kreuzung beim St. Jakobpark bei der Birs ausgeschaltet. Es ist wahnsinnig gegährlich da zu kreuzen und der Weg unter der Brücke an der Birs entlang ist explizit gesperrt.
Seit einer Woche ist die Ampel an der Kreuzung beim St. Jakobpark bei der Birs ausgeschaltet. Es ist wahnsinnig gegährlich da zu kreuzen und der Weg unter der Brücke an der Birs entlang ist explizit gesperrt.
9 Kommentare
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Konto erstellensabine p
14. Okt. 2024
Die Ampeln sind wieder in Betrieb.
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sabine p
25. Sept. 2024
Die Unterführung der Birs entlang nehmen viele,leider ist es dort wegen des Baugerüstes jetzt eng und die Polizei macht Kontrollen und verteilt fleissig Bussen. Ich gehe halt zu Fuss über den Fussgängrstreifen wenn kein Stau ist. Weil die Autos von Muttenz mit viel Schwung da runterkommen.
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michid
25. Sept. 2024
Die Glaubwürdigkeit der Polizei wäre höher, wenn sie sich darum kümmern würde, dass Velos oben sicher über die Kreuzung kämen.
Die Glaubwürdigkeit der Politik (Veloförderung und so) wäre höher wenn wie in den Richt- und Massnahmeplänen vorgesehen sichere und effiziente Veloführungen erstellt würden.
Bis dahin bleibe ich an solchen Stellen "kreativ".
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sabine p
24. Sept. 2024
Diese Kreuzung ist ohne funktionierende Ampel, es ist megagefährlich!
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biker
24. Sept. 2024
Ein Arbeitskollege hat mir gesagt, dass er trotz Verbot die Fussgängerunterführung in beide Fahrtrichtungen nutzt.
Dies ist in der aktuellen Situation bestimmt das Beste.
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Pro Velo beider Basel
24. Sept. 2024
Merci beiden. Beide Brückenunterführungen sind Stellen, die wir seit vielen Jahren bearbeiten. Leider braucht sowas immer SEHR viel Geduld. Die westliche, von sabine p erwähnte Unterführung wird nach jahrzehntelangem Kampf nächsten Sommer nach der Frauenfussball-WM freigegeben.
Könnt ihr mir bitte Fotos schicken von der aktuellen gefährlichen Querung?
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biker
24. Sept. 2024
Wohl nur von der St. Jakobshalle dem Tram entlang ist nicht nicht gefährlich. Alle anderen Möglichkeiten, diese Kreuzungsbereiche zu befahren ist u.a. im Alltagsverkehr herausfordernd bis gefährlich:
Wie auf Bild 3 ersichtlich, sind die beiden Einspurstreifen in der Birsstrasse sehr schmal und nur homöopathisch mit Velozeichen markiert.
Am anderen Ufer hört der Spass beim Velofahren auf dem Parkplatz in der Verlängerung der Birseckstrasse auf. Bei wenig Verkehr kann der Einspurstreifen in der St. Jakob-Strasse Richtung St. Jakobshalle gut erreicht werden, jedoch im Alltagsverkehr die zwei Einspurstrecken für die Autos überqueren ist gefährlich.
Und eine irgendwie legale Möglichkeit vom Schänzli-Areal in die Birseckstrasse zu gelangen ist nicht vorgesehen. Oder kenn ich was nicht?
Dies etwa, weil ich dann via Freulerstrasse Richtung Birsfelderhard fahren möchte.
Ich kann nur hoffen, dass durch die SEHR viele Geduld das komplette Verbesserungspotential zu Gunsten uns Velofahrenden ausgeschöpft werden kann.
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veloglück
24. Sept. 2024
Es ist halt schlichtweg eine 4-spurige Strasse auf der man grundsätzlich 60 fahren darf. In Richtung Basel hat es zumeist Stau, was die Situation auch nicht übersichtlicher macht. Verkehrs-Kadetten hat es nur an der Hauptkreuzung weiter vorne. Aber aus meiner Sicht sind es auch dort zu wenige für die Komplexität und Grösse der Kreuzung. Man schafft es nicht alle Spuren, FG, Velos, etc. im Griff zu haben und es gibt hie und da weniger angenehme Vorfälle. Weitere Möglichkeiten wären den Baustellen-Bereich mit 30 zu markieren. Spuren temporär aufzuheben, um eine Mitteinsel zu schaffen, so dass die Kreuzung in 2 Teilen überquert werden kann.
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biker
23. Sept. 2024
Beidseitig links und rechts der Bris und in beide Richtungen nutzbare Velounterführungen unter der St. Jakobs-Strasse sind für viele Velofahrende ein grosser Wunsch (-traum?).
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